TIL065 - Geschickt Gegendert, mit AI und Warum in den Bildungstrichter
01.03.2026 93 min
Zusammenfassung & Show Notes
Sujeevan und Dirk sprechen über Taskwarrior, Sildes mit Typst und Claude AI. SIe erklären, was es mit FOBO und dem Bildungstrichter auf sich hat, sprechen über das eigene Warum und wie man geschickt gendenrn kann. Erfolg kann eine Falle sein, dazu noch zwei Tooltipps.
Vorgeplänkel
- - keine weiteren Links -
TIL-Shorty: Zurück zu Taskwarrior
- Super Productivity
- Vikunja
- Logseq
- Taskwarrior
- Taskwarrior-webui
- Zurück zu Taskwarrior (Dirks Logbuch)
- Taskwarrior synchronisieren (Dirks Logbuch)
TIL-Shorty: Slides mit Typst und Claude Code
TIL-Shorty: FOBO
- The Art of Good Enough
- Fear of missing out (FOMO, Wikipedia)
TIL-Shorty: Bildungstrichter
- arbeiterkind.de
- Chancen für Nichtakademikerkinder
- Die Studierendenbefragung in Deutschland (PDF)
- Life of privilege explained in a $100 race (YouTube)
Thema: Das eigene Warum
- How great leaders inspire action
- Frag immer erst: warum
- Finde dein Warum
- Psychische Grundbedürfnisse nach K. Grawe
Medientipp: Geschickt Gendern
Medientipp: The Success Trap
Tooltipp: Handy
Tooltipp: Mousam
Nachklapp
Transkript
Willkommen zu einer neuen Folge von Nicht-Bass-Sum von Tilpott.
Das ist die Folge, wir nehmen gerade die Folge 65 auf.
Es ist Montag, der 16. Februar, 19.17 Uhr.
Hallo, Herr Kastrup-Rauxel.
Hallo, Herr Kastrup-Rauxel. Hallo, Herr Kastrup-Rauxel.
Wir reden jetzt einfach gleichzeitig.
Genau, wir gucken, dass wir das in Stereo hinkriegen. Genau.
Genau.
Das hat es bei euch auch geschifft.
Genau, ganz viel Regen hier.
Bei uns auch. Furchtbar. Kein Spaß. Und nicht genehmigter Schnee,
habe ich gehört, aus Ostwestfalen.
Also auch hier nicht.
Ja.
Bei dir?
Bei mir nicht, bei mir im Moment auch nicht. Gestern hat es geschneit,
aber es ist nicht liegen geblieben, glücklicherweise.
Ja.
Und die Schneefälle in Deutschland sind dann eher in der Kategorie niedlich. Aber ja.
Zumindest in Norddeutschland. oder nördlich von Bergen.
Aber es reicht, um die Bahn stillstehen zu lassen.
Da brauchst du. Da reicht alles.
Ja, zwei Tropfen Regen auf der Oberleitung. Das wäre jetzt zu viel gesagt, aber ja.
Sagen wir drei.
Fällt schon auf, dass das Wetter nicht so ganz im Griff ist, sage ich mal so.
Wir haben ein kleines wenig Feedback bekommen. Alex, ein Kollege aus der Linux-R-Fahrgruppe
hier in der Schweiz, hat mir geschrieben, dass er endlich mal in unserem Matrix-Chat
vorbeischauen müsste, weil wir so viel Werbung dafür machen.
Hat er schon gemacht? Weiß ich nicht. Nee, ich habe ihn noch nicht gesehen.
Aber er sagt, die Werbung für Matrix wäre im Podcast unüberhörbar.
Und er hat unseren Podcast erst vor ein paar Wochen entdeckt.
Und er mag die Tooltipps. Sehr gut.
Gut, dass wir welche haben wieder.
Genau, gut, dass ich gerade noch den letzten Tooltip aus der Nase gezogen habe.
Ja, genau. Und jetzt wäre eigentlich Zeitwerbung für die Matrix-Gruppe.
Genau, wir haben diverse Kommentare bekommen in der Matrix-Gruppe.
Unter anderem wurde dein Terraform-Verständnis als outdated bezeichnet.
Ja.
Und diverse weitere Sachen, kleinere, die zu diversen Diskussionen geführt haben,
die will ich hier nicht weiter darauf eingehen werden.
Ich müsste da auch mal den Code sehen, um das wirklich beurteilen zu können,
ob es sich wirklich geändert hat. Aber ja, wenn es sich geändert hat,
umso besser. Haben die was gelernt, ist doch super.
Gut, kommen wir zum ersten Shorty.
Genau, der erste Shorty ist, ich bin zurück zu Task Warrior gegangen.
Nein.
Doch. Wie kommt das denn?
Du hast die Preisschraube ein bisschen angezogen und das ist nicht so deutlich,
dass ich es mir nicht hätte leisten können, aber ich bin darüber ins Nachdenken
gekommen, ob ich weiter Todoist benutzen möchte und habe dann andere Open Source Tools ausprobiert.
Ich habe ausprobiert Super Productivity, ich habe ausprobiert Vicunya,
ich habe ausprobiert Logseek als Aufgabenverwaltungstool und ich fand alles,
Suboptimal, um es höflich zu sagen. Es hat mich alles nicht so überzeugt,
wie ich das gerne hätte und bin dann zurück zu TaskWarrior und habe gemerkt,
wie viel in meinem Muskelgedächtnis noch ist,
wie viele Sachen ich wirklich noch automatisch gekonnt habe.
und TaskWarrior hat einen riesen Sprung gemacht von Version 2 auf Version 3.
Es hat auch die Programmiersprache gewechselt und es gibt jetzt einen Sync-Server,
der relativ einfach aufzusetzen ist. Das habe ich natürlich dann auch gleich getan.
Und es gibt einen TaskWarrior WebUI, was ich mir auch installiert habe und damit
habe ich zumindest auf den Geräten, wo ich keine Linux-Kommandozeile habe,
Zugriff auf die Aufgaben.
Ja. Wie gut ist die Web-Oberfläche?
Okay. Also jetzt, nein, also bei Todoist war ja, der größte Vorteil bei Todoist
war ja ehrlicherweise, dass man das wirklich überall hatte und dass man sich
keine Gedanken darüber machen musste.
Und wenn man gemessen an Todoist ist die Web-Oberfläche nicht so toll.
Gemessen an dem, was ich brauche, ist sie völlig ausreichend.
Also eine Aufgabe zu erfassen, so wie ich sie brauche, kann ich ohne Probleme eine Web-UI machen.
Die meisten habe ich hinterher sowieso nochmal nachbearbeitet,
wenn ich sie mobil erfasst habe zum Beispiel.
Von daher ist er jetzt keine große,
Kein großer Qualitätsverlust an der Stelle.
Ich habe gemerkt, als ich zu Todoist gewechselt bin, dass ich sehr viele Einschränkungen
in Kauf genommen habe, die Todoist mitgebracht hat.
Also viele Features, die TaskWarrior hatte, hatte Todoist nicht.
Dafür wurde ich halt beschenkt, dadurch, dass der Sync wahnsinnig gut funktioniert
und dass Todoist allgegenwärtig war. Eigentlich, dass es für jede Plattform
irgendeinen Client gab.
Und jetzt drehe ich jetzt ein bisschen zurück. Jetzt habe ich es halt nicht
mehr überall, TaskWarrior, aber ich kann meine Aufgaben besser verwalten,
weil ich die Features besser benutzen kann.
Ja. Ja, ich bin ja weiterhin bei TootWust. Ich hätte jetzt noch keine Lust gehabt,
irgendwie wieder zu wechseln.
Ja. Ich habe ein paar Blogartikel dazu geschrieben, die werden wir verlinken,
auch warum ich gewechselt bin und was ich sonst noch ausprobiert habe.
Nein, im Moment bin ich ganz zufrieden, so wie es ist. Also ich fühle mich wieder wohler.
Also für mich das Killerfeature bei Task Warrior war der Dringlichkeitskoeffizient
oder Urgency-Coefficient, der hat mir geholfen, die Aufgabenliste relativ gut
zu strukturieren und das hilft schon.
Ja, das vermisse ich auch.
Und mit dem GUI geht es eigentlich ganz gut.
Also ja, GUI auf der Kommandozeile. Ich habe auf fast allen Geräten,
wenn ich am Rechner sitze, habe ich eine Kommandozeile.
Die grafische Variante via Web-Server brauche ich eigentlich nur, wenn ich am Handy bin.
Ja.
Und da, wenn ich am Handy was erfasse, muss ich im Nachhinein eh nochmal drüber.
Also von daher geschenkt.
Ja, ja. Dann bist du quasi immer eingeloggt im Bursar und dann ist gut.
Ja, oder wenn du dich, das ist mit normaler HTTP-Authentifizierung,
also das ist jetzt nichts Besonderes.
Ja.
Und es funktioniert relativ zügig. Und mal eben eine Aufgabe reinhacken und
später nachbearbeiten, ist ja gar kein Problem.
Ja, ja. Ja, ich vermisse bei To-Do ist eigentlich so diese, also A,
das, was du gesagt hattest, ein Urgency-Coefficient-Ding, wie das das berechnet,
aber halt auch die eine zentrale Übersicht,
wo es dadurch dann halt auch sortiert ist. Weil im Moment kriege ich halt durch
jede Projekte einzeln durch.
Das vermisse ich so ein bisschen. Ich habe zwar theoretisch einen Filter mit,
ich glaube, ich habe es genannt, Not Soon, was quasi alles ist, was kein Due Date hat.
Aber effektiv sortiere ich jetzt halt alles immer nach, okay,
ich möchte das an einem bestimmten Tag machen und nicht ein,
ah, was könnte ich denn jetzt machen.
Und dann kriege ich bei einigen Sachen halt ewig lange nicht drauf.
Und dann, ach ja, das wollte ich auch irgendwann mal machen.
Also ich habe To-Do-Is so benutzt, dass jede Aufgabe bei mir ein Due-Date hatte,
also ein Fälligkeitsdatum hatte.
Das, was aber nicht ganz richtig ist, eigentlich habe ich das Wait-Datum aus
Task Warrior vermisst, ab dem eine Aufgabe sichtbar ist.
Also eigentlich möchte ich wissen, wann ich an einer Aufgabe arbeiten kann und
nicht, wann sie fällig ist. Das sind ja zwei Komponenten. Es gibt ja vier Daten bei TaskWarrior.
Es gibt das Scheduled-Datum, das ist das Datum, ab dem eine Aufgabe bearbeitet werden kann.
Es gibt das Weight-Datum, das ist das Datum, ab dem eine Aufgabe sichtbar ist.
Es gibt das Due-Datum, wenn die Aufgabe fällig ist.
Und es gibt das Until-Datum, wann die Aufgabe gelöscht wird.
Ja.
Und gerade das Löschen von Aufgaben ist eigentlich auch keine so schlechte Idee.
Man kann sich vorstellen, wenn man Weihnachtskarten verschicken will und es
ist der 25. Dezember, dann braucht man die Aufgabe nicht mehr sehen, weil dann ist es zu spät.
Kann sie auch gleich gelöscht werden.
Ja, ja.
Aber ja, ich meine, das sind schon verschiedene Punkte, die schon einen Unterschied machen, finde ich.
Ja. Letzten Endes kommt es darauf an, wie der eigene Workflow ist.
Und meinem Workflow ist halt Task Warrior tatsächlich näher.
Ja.
Es ist jetzt auch keine globale Abrechnung gegen To-Do ist, ganz bestimmt nicht,
aber ich merke halt, dass mir das die Philosophie in der Task-Warrior mehr liegt an der Stelle.
Ja, wobei man mittlerweile sagen muss, es sind auch andere Leute,
die das weiterentwickeln.
Ja, und ich meine, sie sind auf Rust gewechselt, wenn ich das richtig bekommen habe.
Aber ich glaube nicht für Task-Warrior selbst, sondern nur für den Server, oder?
Das weiß ich jetzt gerade nicht. Ich dachte, Task-Warrior wäre auch,
aber bin ich mir gerade nicht sicher. Weiß ich nicht. Ich meine auch Task-Warrior wäre jetzt in den...
Ja, ich meine nicht.
Egal. Es gibt eine zentrale Bibliothek, die nennt sich Task Champion und die
zentrale Bibliothek wird auch vom Sync-Server benutzt.
Der heißt dann Task Champion Sync-Server.
Ah ja.
Genau.
Ja, der alte Sync-Server, der fand ich irgendwie auch nicht so...
Ja, es war eine Notlösung. Also eigentlich, das merkt man an ein paar Stellen,
dass es always als Single Source of Truth System gebaut worden ist und der Sync-Server
ist irgendwie dran geflanscht worden.
Das merkt man vielleicht auch bei anderen Programmiersprachen,
die eigentlich ohne Objektorientierung groß geworden sind, wo hinterher dann
nochmal Objektorientierung dazugekommen ist.
Das fühlt sich immer so ein Stück weit wie ein Fremdkörper an.
Ja, genau. Ja, und das lag auch ein bisschen daran, dass der Sync-Server ja
auch nochmal komisch einzurichten war und eine spezielle Abfragesprache hatte.
Also ein eigenes Protokoll hatte, weil das war ja kein HTTP oder sonst was,
also keine Restschnittstelle.
Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber manchmal ist es dann doch einfacher,
wenn es eine Restschnittstelle ist und dann fertig.
Ja, jetzt ist es HTTP, genau. Und ich glaube, Rest, ja.
Ja, das ist ja.
So genau habe ich nicht reingeguckt, ehrlicherweise.
Genau, meistens ist es irgendwie dann doch irrelevant. Aber wenn es halt so
anstrengend ist, Clients dafür zu schreiben, dann ist es irgendwie doch wieder relevant.
Ja, genau. Es gibt mittlerweile auch mehrere Clients, die auf die Schnittstelle
zugreifen. Also das war eine richtige Entscheidung, das zu machen.
Ja, genau.
Gut.
Jo, und nun zu dir.
Ja, kommen wir zu meinem Shorty. Und zwar hatten wir schon das ein oder andere Mal Typest erwähnt.
Wie oft haben wir das eigentlich erwähnt? Ich weiß es nicht mehr.
Ja, das ein oder andere Mal.
Genau. Also was ist Typest? Typest ist grundsätzlich ein, ja, wie nennt man das?
Ein Dokumentenerstell- Software-Ding.
You get is what you want also ein Latech-Killer, wenn man so will also man beschreibt seine,
seine Dokumente in einer Markdown-Sprache und bekommt dann halt so was typografisch
korrekt gesetztes am Ende raus in einer Markup-Sprache.
Genau nicht Markdown.
Markdown geht übrigens auch ja.
Es ist halt eben kein Markdown ich würde sagen, das ist so ein Zwischending
zwischen Latich und Markdown, weil Markdown kann ja jetzt nicht wirklich viel,
Positionierung oder sonst was.
Latich kann das sehr, sehr viel, ist aber sehr umständlich zu nutzen und Types
ist irgendwo dazwischen.
Ich würde sagen, auch näher an Latich als an Markdown, weil es nicht so einfach zu nutzen ist.
Aber das ist halt eben der Unterschied zu Markdown. Man kann ja jetzt nicht
irgendwie, ich finde Tabellen fand ich in Markdown immer ein bisschen anstrengend,
aber halt auch, wenn man ein gewisses Layout machen wollte, dann ist das halt
mit Markdown quasi nicht wirklich möglich, außer mit irgendwelchen Add-ons.
Und ich mag Markdown trotzdem, aber bei diversen Sachen wie Slides zum Beispiel,
also für Vortragsfolien, fand ich das immer doch recht eingeschränkt, sagen wir es so.
An der Stelle ist immer noch lustig, dass wir von Folien reden, ja.
Genau, das sagst du auch jedes Mal.
Ich finde es ja auch immer noch lustig.
Ich war neulich übrigens an der Schule und weißt du, was ich da gesehen habe?
Vorhören.
Ein Overhead-Projektor.
Das gibt es noch.
Ja.
Konnte der PowerPoint darstellen.
Ich fand das irritierend. Erzähle ich gleich zum Bildungsrichter.
Ja.
Zu meinem nächsten Shorty, weil sonst kommen wir hier ein bisschen durcheinander.
Also bei, genau, was ich eigentlich erzählen wollte zu Types ist,
dass das Schreiben davon ist schon relativ aufwendig.
Also wenn du dann halt Slides zum Beispiel bauen möchtest,
Wie weit hast du das schon verwendet?
Ich habe einfache Dokumente damit gemacht. Ich habe ganz einfache Slides damit
gemacht mit einem super easy Template.
Und ja, da ist es fast vom Markdown nicht zu unterscheiden.
Ja.
Also so, wie ich es verwendet habe.
Bisher zumindest, ja, genau.
Ja, genau.
Und was bei mir immer gibt es mit, ich habe früher, man muss ein bisschen sagen,
okay, wo komme ich her, wo kommst
du her quasi? Wir haben ja beide Lattich Beamer verwendet für Slides.
Und Markdown gibt es ja diverse Sachen, die so Webbrowser-mäßig sind.
Die finde ich auch meistens nicht so toll. Markdown-basiert.
Und Types schließt so ein bisschen die Lücke dazu. Und da gibt es halt auch vorgefertigte Slides.
Slide-Themes. Die fand ich so okay bis schlecht.
Weil die teilweise sehr altmodisch aussahen. Das kennt man ja bei Lattich Beamer halt auch.
Da hatten wir, du und ich, glaube ich, beide das gleiche Theme verwendet,
das Metropolis M-Theme oder wie das hieß, was deutlich moderner war vom Schrifttyp
und von der Aufmachung her generell und,
Genau, ich habe da halt einmal, als ich bei der CLC-Conf in Mannheim war im
November, hatte ich einen Talk gemacht mit Typest-Folien oder mit Typest-Erzeugten.
Da habe ich versucht, das Template selbst zu bauen und ich hatte dann,
oder ein Theme selbst zu bauen, sodass es ein bisschen unik ist,
damit es nicht so einheitlich aussieht und schön aussieht.
und ich hatte zu dem Zeitpunkt Kilo-Code verwendet, das hatte ich ja hier schon mal als.
Tooltip gehabt, ein Open-Source-AI Tool-Ding,
und hatte dann halt noch ein LLM drangenommen von da habe ich ein Ausprobe, Bitcoin,
was chinesisches, ein Mistral, also DeepSeq, um dann halt irgendwie so ein paar
Slides zu bauen, die hübsch aussehen, weil das Problem, was ich halt häufig
habe, ist, dass die Slides entweder, entweder weiß ich nicht,
wie ich das hübsch darstellen soll, egal welches Tool,
weil ich hab halt auch durch meine GitLab Zeit viel Google Slides halt verwendet,
aber das waren halt vorgefertigte Templates, die sie dann da,
Theme und Templates, die halt irgendein anderes Team halt gemacht hat.
Und jetzt, wo ich es komplett selbst machen muss, wie stelle ich denn das jetzt
da, welche Informationen?
Und ich hab jetzt mal Cloud Code verwendet, also von Cloud, also von Anthropic,
und dachte so, okay, ich muss jetzt mal eben ein paar Slides machen und,
Ich war erstaunt, wie gut das funktioniert. Oder beziehungsweise wie schlecht
das dann auch im Vergleich zu Quenmystral Deep Seek halt funktionierte.
Was ich eigentlich nur gemacht habe, ja, mach mir mal ein modernes,
gut aussehendes Slide-Deck.
Fertig. Mehr habe ich quasi nicht geschrieben. Also waren glaube ich ein, zwei Sätze.
Und da kam direkt halt ein modernes Theme-Template halt bei raus,
mit abgerundeten Ecken, wenn du Bilder eingefügt hast, mit einem ordentlichen Farbschema.
Wo man denkt, das hätte jemand drüber nachgedacht und obwohl jetzt Types jetzt
auch nicht so weit verbreitet ist es war natürlich nicht alles perfekt,
aber es hat sehr gut funktioniert, das hat mich dann doch überrascht,
weil effektiv arbeitest du halt sehr, sehr viel mit irgendwie Grids und Boxes,
sodass du dann halt eben sagst, naja, okay, hier, das ist eine Box von,
du hast drei, wie nennt man das?
Spalten.
Spalten, genau. Die willst du aber halt nicht als Tabelle darstellen,
sondern halt in Boxen mit abgerudeten Ecken.
Dann hast du halt in Types halt drei, hast du einen Grid, wo du dann die einstellen
kannst, wie viel Prozent das haben soll und so weiter.
Und was ich halt dann viel gemacht habe mit Claude es dann halt gesagt,
ich habe diese und diese Informationen. Ich weiß nicht, wie ich die darstellen soll. Mach mal.
Kam brauchbar, echt gut brauchbar raus. Ich musste natürlich ein paar Sachen
dann noch fixen, als es dann über die nächste Seite geschoben ist und dann,
oder auch die Schriftarten zu groß oder zu klein waren oder so weiter.
Aber es funktioniert erstaunlich gut.
Genau, hast du eine Frage?
Nee, gar nicht. Also vielleicht nur noch zur Ergänzung zu erwähnen,
dass wenn wir LaTeX installieren, haben wir meist so eine Installation von 4
Gigabyte und wenn wir Types installieren, das ist ein einzelnes Binary,
was gerade mal mit 40 Megabyte kommt.
Das ist vielleicht auch einer der Gründe, weshalb es deutlich schlanker ist
als das, was man so von LaTeX kennt.
Kann dafür ein bisschen weniger, okay, aber für das, was ich oder was wir brauchen, einfach genug.
Ja, Ja, und es ist halt deutlich einfacher zu tippen, weil du nicht ständig
Backslash ist und geschwungene Klammern tippen musst.
Ja.
Was ich bei LATI dann doch immer anstrengend fand.
Es gibt einen relativ guten, einfachen Editor für Lokal. Typesetter heißt der,
den man dafür benutzen kann. Der ist auch gut.
Und dadurch, dass das Ding so schlank ist und so schnell ist,
kann man sich fast in Echtzeit die Ergebnisse anzeigen lassen.
Ja, also jetzt für Types. Ja, bei Lattich fand ich das immer problematisch.
Die größte fand ich zum Beispiel gar nicht so schlimm, weil letztendlich hat man ja eh Platz.
Das Problematische fand ich da noch mehr, dass auch das Generieren der PDF-Dateien
gefühlt ewig gedauert hat. Weil hier ist es halt so eine Sekunde und fertig.
Und bei Lattich ist es dann halt nicht.
Ja.
Von daher, das war eigentlich schon cool zu sehen, so okay, das hat mich dann
auch irgendwie motiviert und da verstehe ich dann manchmal diese AI,
die Leute, die AI total toll finden, extremst toll finden.
Verstehe ich dann doch, wie das bei mir mit Cloud und mit Types halt gut funktioniert hat.
Von wegen so, naja, ich will halt was fertig machen, ich weiß, was ich da haben möchte.
Das ist gerade bei Slides ja auch praktisch.
Und nach einer Weile hat er natürlich auch den Inhalt, den ich dann da rein
tippe, hat er dann auch drin.
Und wenn ich dann mache, eine Zusammenfassung Slide, da packt er auch da die
richtigen Texte in und denke ich so, ja, da muss ich jetzt noch so zwei Kleinigkeiten
anpassen und ich muss da weniger überlegen.
Ja, vor allem dieses diesen ganzen Code, den du brauchst, um sauber positioniert
Sachen auf dem Slide hin und her zu schubsen.
Den brauchst du halt nicht von Hand schreiben. Das ist ja das,
was wirklich mühsam ist.
Ja, genau. Ich habe zum Beispiel dann eine Slide gebraucht, wo ich halt ein
Bild von mir hinten drin habe, eine Information,
ja, genau, fand ich auch schlimm, ein paar Informationen zu mir und halt meine
Bücher, die Bilder von den Büchern. Plus mit einem Satz dazu.
Was habe ich also gemacht? Ich habe Cloud Code gesagt. Hier ist mein Profil. Ich,
Und hier sind meine Bücher links. Ich packe alle Covers da mit drauf in klein
mit ein paar Informationen zu den Büchern.
Und er hat sich dann halt aus dem Web dann halt die Sachen runtergeladen.
Ich habe denen zwar gesagt, wo er suchen muss.
Von da halt runtergeladen, die Bilder. Und richtig positioniert.
Und dann so, oh cool, das funktioniert ja direkt. Und das sah gut aus.
Das, was ich per Hand gemacht habe, sah halt nicht ansatzweise so gut.
Das sah wirklich gut aus. Vielleicht kannst du das ja teilen bis auf den finanziellen Part.
Achso, ja, ich meine, das war ein Angebot für den Kunden. Deswegen.
Das wusstest du natürlich, aber das hatten wir jetzt nicht.
Ja, aber ich habe das jetzt halt dann auch nochmal ausgebaut,
dass sie das als Theme verwenden können.
Das ist dann jetzt das Friday-Theme, was ich dann für Slides eben verwenden werde.
Zum Beispiel die Chemnitzer Linux-Tage, wo wir beide dran sein werden.
Genau, das werden wir am Ende dieser Folge dann nochmal ausreichend würdigen, glaube ich.
Genau. Also klar, perfekt ist das alles nicht, aber es hat mir schon einige
Stunden abgenommen. Und Cloud Code kostet Geld, muss man dazu sagen.
Was ich halt auch an Types relativ klasse finde, was man von Hand nachbauen
kann, ist, man kann mit LaTeX MK,
und das ist ein Skript, das auf Dateiänderungen wacht und immer wenn es Dateiänderungen
gab in einem Verzeichnis oder in den Source-Dateien, dann hat es einfach,
die LaTeX-Übersetzung neu angestoßen und in Types ist das Watch-Commando drin,
was das automatisch macht.
Da muss man gar keine doofen Tricks machen.
Das ist schon ein Stückchen Next Generation. LaTeX ist ein klassenmächtiger.
Die Frage ist, ob man diese Mächtigkeit wirklich braucht.
Ja.
Mir gefällt halt, dass es super schlank ist, dass es relativ flach ist und dass
es sehr, sehr schnell ist.
Ja. Und so wie es scheint, wenn man bei Types auf der Webseite guckt,
dann wird das vor allem im akademischen Umfeld viel genutzt,
also genau da, wo auch natürlich viel genutzt wird.
Ja. Ich habe mich in einem Forum angemeldet, können wir auch einen Link noch
reinstellen, da sind eigentlich Postings, da wird sehr viel diskutiert,
da sind jeden Tag neue Postings, also es ist wirklich viel aktive Community da.
Ja. Was damit auch gut funktioniert, sind Emojis. Echt? Ja, ein Latich funktioniert jetzt ja nicht gut.
Ja, habe ich nie ausprobiert, von daher weiß ich das gar nicht.
Ja, weil es hängt ja auch stark von der,
Schriftart ab. Und bei Types, das ist halt mit drin, da kannst du dann halt
Emoji Punkt Apple Punkt Queen machen, dann kriegst du halt den grünen Apfel und so weiter.
Ah, okay. Ja, gut.
Was dann doch manchmal schöner ist, als nichts zu haben, was es ein bisschen auflockert.
Gucken, ob ich das irgendwo verwenden kann.
Was ich, das Einzige, was ich vermisse in sowas wie Types und Latix,
Beamer und so weiter ist GIFs.
Das funktioniert halt in PDFs nicht gut. Oder gar nicht. Ich weiß es gerade gar nicht.
Weil manchmal hätte ich dann doch gerne GIFs drin, aber das geht dann.
Oder GIFs oder wie auch immer man das heutzutage nennt.
Du meinst animated, oder?
Ja, genau. Nicht animated ist ja langweilig, das ist ja egal. Aber ja.
Ja, so viel dazu.
Lohnt sich auf jeden Fall anzugucken. Und ein sinnvoller Anwendungsfall von
AI, wir haben gleich noch einen zweiten sinnvollen Anwendungsfall.
Ja, was man zu Cloud-Code noch sagen sollte, ich habe halt, kostet 18 Euro, glaube ich, im Monat.
Oder Dollar, ich weiß es gerade nicht. Im Standard.
Oder man zahlt dann nur die Tokens. Und ich habe halt auch noch mal Figuren dadurch generiert.
weil ich dann halt so einen Kreis brauchte mit Pfeilen zwischen und er hat so,
hat er nach ein paar Mal hin und her dann doch hinbekommen aber das hätte ich
dann halt selbst halt nicht er hat halt ein SVG generiert, was es dann eingebaut hat gut.
Ja aber gerade wenn man nicht so jeden Tag in bestimmten Sprachen codet,
ist das natürlich schon eine enorme Arbeitserleichterung, also wenn man jeden
Tag das macht, dann hat man fast das Muskelgedächtnis und tippt das so runter Ja, aber,
ja, gerade dieses ganze Drumherum zu machen mit AIs ist schon eine Schlau-Geschichte eigentlich.
Oder mal drüber schauen zu lassen, ob man irgendwo Fehler gebaut hat.
Ja. Gut, so viel dazu.
Prima. Ich habe einen neuen Begriff gelernt. Der Begriff heißt FOBO.
Ich kenne nur FOMO.
Ja, genau. Vom gleichen Autoren ist es FOBO, Fear of a Better Option.
Das ist, dass man ständig vergleicht und versucht die beste Entscheidung zu
treffen sich für die beste Entscheidung zu,
also die beste Entscheidung zu treffen und man ist gehemmt eine Entscheidung
überhaupt zu treffen, weil man nicht die beste Entscheidung treffen kann,
weil man immer denkt, es gibt noch eine bessere Entscheidung und dadurch trifft
man keine Entscheidung mehr Ist.
Das nicht wie FOMO?
4 of Missing Out ist ja, dass du was vermisst letzten Endes Ne.
Dass du Angst hast, was zu verpassen.
Ja genau Vermissen verpassen, ja.
Genau, aber das ist, ja okay, jetzt ist es ein bisschen anders gedreht.
Ja, aber es ist ja so, wenn wir technische Geräte kaufen, dann warten wir manchmal
ab, bis es ein besseres technisches Gerät gibt.
Und wenn es das bessere technische Gerät gibt, dann überlegen wir,
ob nicht vielleicht bald noch die nächste Generation rauskommen könnte.
Dann wäre es ja doof, wenn wir jetzt kaufen.
Und das ist 4 of a better option, das sind genau solche Sachen,
dass man endlos wartet, bis man wirklich eine Entscheidung trifft oder gar keine
Entscheidung trifft am Ende.
Ja.
Und der Autor hat empfohlen, dass man bei nicht so wichtigen Entscheidungen
einfach auf die Uhr guckt und bei einer geraden Minutenanzahl sollte man ja
sagen und bei einer ungeraden nein oder umgekehrt,
als wenn es nicht so sehr darauf ankommt aber dass man sich halt nicht so viel
Zeit auf Entscheidungen verschwendet,
es gibt sehr häufig bessere,
Optionen und man kann vielleicht auch mit der nicht so guten Optionen leben.
Ja ich meine das hast du bei beiden bei FOMO. Aber eigentlich merke ich gerade
das ja teilweise schon gegensätzlich, weil FOMO habe ich vor allem viel bei,
Aktiengedöns gemerkt. Dass du ein FOMO hast, wenn du so oh nein,
wenn der Aktienkurs jetzt steigt, dann sollte ich es ja jetzt kaufen.
Ansonsten verpasse ich ja den Gewinn mitzunehmen. Und bei der Option ist ja
quasi genau das Gegenteil.
Du hast ja Angst, dass du zu teuer einkaufst und wartest lieber.
und dann kommst du es gar nicht und machst gar keine Gewinne, so als Beispiel.
Ja, genau. Ich habe Fear of Missing Outern auch so verstanden,
dass es solche Sachen sind wie, ich habe den ganzen Tag den Mail-Client offen,
weil ich könnte ja verpassen, dass mein Chef mir eine Mail schickt und dann
antworte ich nicht schnell genug.
ja das ist also so dass er nicht die beste option sondern dass das man was verpasst
oder dass man den matrix client die ganze zeit auf hat und dass man dann sonst
verpasst dass der zug ab fährt in,
im teleport chat weil wenn also wenn man den wieder an macht und da sind 100 neue nachrichten,
was tatsächlich passiert das ja ist mir passiert dann reicht es noch zum nachlesen
aber zum zum wirklich beteiligen einer diskussion reicht dann halt nicht mehr ja ja,
Solche Sachen.
Ja, ich meine, ich muss da zwangsläufig an Jobwechseldiskussionen denken.
Auch das, ja.
Weil theoretisch kannst du ja die ganze Zeit sagen, okay, ich wechsle jetzt
nicht den Job, auch wenn das neue Angebot super klingt, weil eventuell kommt
dir noch ein besseres Angebot.
Aber wenn das nie kommt, dann wartest du halt ewig, wenn du zufrieden bist vor allem.
Ja, aber das geht schon in die gleiche Richtung, ja.
Ja, genau, das ist ja dann eher Fobo.
Ja, genau. Oder dass man denkt, die Angst vor Unbekannten, dass man sagt,
ich habe jetzt eine Bombe, die ich kenne, mit der kann ich leben.
Ob die Bombe größer ist, wenn ich irgendwo hin wechsle, aber das ist ein anderes Thema.
Das kommt nicht in Fobo, das ist eher was anderes.
Ja, geht in die gleiche Richtung, würde ich sagen, ja.
Aber man weiß es halt nicht, wenn man es nicht getan hat. Ich fand die Idee
eigentlich ganz witzig und der Artikel,
den wir da verlinken werden, der geht darauf ein, dass man halt sich Entscheidungen
auch vereinfachen kann, gerade dann, wenn es nicht so wichtig ist und dass man
versuchen kann, damit zu leben, dass man vielleicht nicht die beste Option gewählt hat.
Ja, ja.
Ich hätte auch eine bessere Option wählen sollen mit meinem Podcast-Partner.
Ja, einen Preis musst du halt zahlen in deinem Leben. Du bist auf ewig mein.
Aber das sind solche Sachen. Du hast halt den ersten Besten genommen,
hast mich gekriegt. Andere Leute haben da mehr Glück. Das ist schon so.
Genau.
Gut. Prima.
Kommen wir zum nächsten Schottie. Und zwar habe ich vom Bildungstrichter gelernt.
Ich engagiere mich neuerdings bei arbeiterkind.de und arbeiterkind.de ist eine
Organisation, die sich für Bildungsgerechtigkeit einsetzt.
Grundsätzlich geht es halt darum, dass Kinder aus Arbeiterfamilien oder aus
typischen Arbeiterfamilien eher weniger zur Uni gehen,
und weniger die akademische Laufbahn einschlagen, einfach weil sie es nicht,
aus verschiedenen Gründen, weil sie es nicht kennen und weil sie es dann nicht,
Angst vor, Fear of Missing Out, Fear of Missing Out irgendwie dann auch wiederum,
so verschiedene Gründe.
Und ich meine, klar, so ein bisschen ist das ja irgendwie normal,
weil es gibt es ja bei vielen Sachen, das hast du bei Unternehmern ja auch so,
wenn du eine Unternehmerfamilie bist, also wahrscheinlich ja das auch Unternehmer wirst.
Wenn du eine Akademikerfamilie bist, ist es wahrscheinlich, dass du auch zu studieren gehst.
Wenn du nicht Akademiker-Kind bist, dann ist es halt wahrscheinlich,
dass du halt eben nicht an eine Uni gehst oder eine Hochschule gehst.
Bist du eigentlich Arbeiterkind?
Ich bin Arbeiterkind, ja, definitiv.
Genau. Wie war das eigentlich für dich, als du zur,
Wie war das für dich damals, als du dann mit dem Studium angefangen hast?
Also ich kann ein Stückchen weiter vorne anfangen. Ich war der Erste aus der
Familie, der überhaupt auf ein Gymnasium gegangen ist.
Ja.
Also aus der kompletten Familie, inklusive Tante.
Ja.
Und dann erst recht der Einzige, der an die Uni gegangen ist. Ja.
Ja. Wie war das für dich im Umgang mit der Familie dann?
Schwierig. einfach schwierig weil meine eltern haben
relativ lange nicht begriffen dass das kopfarbeit auch
arbeit ist und also für
sie war arbeit das was was körperlich auslaugt nicht das was geistig auslaugt
die die meinung hat sich erst sehr spät geändert also das zu verstehen dass
ich dann auch kaputt bin wenn ich einfach nur mit dem kopf was gemacht habe
ja und ich habe früher schon artikel gelesen, finde ich leider nicht mehr,
also dass zum Beispiel Arbeiterkindern Role Models fehlen,
anhand denen sie sich orientieren können und das hatte ich an der Stelle halt auch, genau.
Ja. Ja, ich meine, grundsätzlich kannte ich das halt auch irgendwie so.
Also ich meine, ich bin ja so gesehen ja auch Arbeiterkind, aber ich bin,
Akademiker weil mein Opa in Sri Lanka Anwalt war,
aber für in Deutschland mussten wir uns das halt selbst erarbeiten,
weil meine Mutter hat sehr stark drauf geguckt, dass wir alle studieren und
bla bla und das war halt aber auch bei den ganzen Cousins, Cousinen bzw.
Onkel-Tanten halt genauso und die Generation halt quasi nicht,
bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen hat die Generation von meinen Eltern quasi
nicht studiert, weil die halt alle wegen Krieg geflohen sind und haben dann
einfache Jobs gemacht und,
die Kinder, also ich und meine ganzen Cousins, Cousinen, die ich so habe,
ich glaube, ich habe 27 oder so,
auf der Welt verteilt, haben halt fast alle studiert, außer die,
die in Sri Lanka geblieben sind oder halt da aufgewachsen sind, sagen wir so.
Aber was ich halt auch von vielen gehört habe, die auch bei Arbeiterkindee aktiv
sind, ich gehe zu so einer lokalen Gruppe in Bochum,
da gibt es halt viele, die hatten halt auch wie du halt, waren die die Ersten,
die studiert haben und teilweise war es dann halt so, dass sie da komplett blockiert
worden sind von der Familie.
Ja, wir sind doch so, du bist doch nicht so schlau, du bist nicht so schlau
oder wir sind doch nicht so, das ist doch so hochnäsige Leute und so weiter und so fort.
Ja, da kommt wieder der Besserwisser und Ja.
Genau, das gibt es halt in beide Richtungen, von nicht Akademiker über Akademiker
als auch von Akademikern zu Nicht-Akademikern.
Von wegen, der macht doch nur die Müllabfuhr. Das ist natürlich genauso abfällig und dumm.
Dämlich, ja, sehr. Mein Vater hätte wohl das Vermögen gehabt,
also das intellektuelle Vermögen gehabt zu studieren.
Aufgrund von fehlendem Geld ging es aber nicht.
Früher war das noch viel stärker eine Geldfrage als heute, wobei es heute auch eine Geldfrage ist.
Genau, und ich war jetzt mittlerweile dann halt auch zweimal bei Schulen gewesen.
Und zwar das eine Mal in Wanner-Eickel.
Ja, genau. Weltstadt, Weltstadt, jeder kennt sie.
Genau, das war aber nicht die Schule,
wo du drauf warst, weil es war eine Gesamtschule und kein Gymnasium.
und da hatten wir, also wir in dem Fall, ein anderer Kollege,
der da aktiv ist, als auch ich, hatten dann halt vor Schülerinnen und Schülern von der 12.
Klasse, also ein Jahr vor dem Abitur oder ein Jahr ein paar Monate vorm Abitur,
dann halt so erzählt, okay, wie funktioniert denn das mit dem Studium?
Finanzielles vor allem. Ich meine, du weißt ja mit 18 oder 17,
18 ja auch nicht, wie teuer das Leben ist.
Nein, das lernst du ja auch in der Schule nicht, ne?
Genau, es ist halt irgendwie so witzig, wenn du dann so fragst,
ja, wie teuer ist denn eigentlich Essen?
Eine Mahlzeit. Dann so, ja, so vier Euro. Und dann so, ja, und wie viel ist das jetzt im Monat?
Und dann so, 200 Euro. Und dann denkst du so,
Vielleicht sollte man doch noch mal ein bisschen nachrichten.
Aber ja, es ist dann halt auch irgendwie so spannend, weil ich da auch überhaupt
kein Geldgefühl damals, wie teuer überhaupt irgendwas ist.
Aber was halt der Punkt von arbeiterkind.de ist, ist halt diesen Bildungstrichter, den es halt gibt.
Und der Bildungstrichter sagt halt auch so, naja, du hast halt einmal eine Gruppe
von 100 Prozent jetzt quasi, Akademiker-Kindern und Nicht-Akademiker-Kindern.
Und mit jeder Stufe weiter.
Also gehst du an eine hochschulberechtigte Schule, fängst du ein Studium an,
absolvierst du einen Bachelor, absolvierst du einen Master oder machst du eine
Promotion, wird es natürlich immer weniger, ganz grundsätzlich.
Das ist halt dieser Trichter.
Spannend ist aber halt zu gucken, wo der Unterschied ist zwischen Nicht-Akademiker-Kindern
und Akademiker-Kindern.
Und da merkt man halt schon einen großen Unterschied, allein was strukturell halt gegeben ist.
Ja, ich finde an der Grafik eine Sache sehr spannend.
Also man sieht schon, dass von 100 Nicht-Akademiker-Kindern 46 an hochschulberechtigten Schulen sind.
Bei den Akademiker-Kindern sind das 83.
Und von den 46 gehen bei den Nicht-Akademiker-Kindern 27 ins Studium und bei
den Akademiker-Kindern 79.
Das ist alles okay, verstehe ich alles, aber wenn man sich anschaut,
bei den Masterabsolventen, also bei den Masterabsolventen, bei den Nicht-Akademiker-Kindern,
das sind elf und zwei machen eine Promotion und absolvieren die, das ist ein Fünftel.
Wenn man sich das bei den Akademiker-Kindern anguckt, von 43 Masterabsolventen
bei den Akademiker-Kindern, macht nur sechs eine Promotion, das ist ein Siebtel.
Das heißt, wenn die Nicht-Akademiker-Kinder sich durchgebissen haben bis zur
untersten Stufe, dann machen mehr eine Promotion im Verhältnis,
als bei den Akademiker-Kinder der Fall ist.
Ja.
Das finde ich ganz spannend eigentlich.
Ja, stimmt. Habe ich gar nicht so richtig bemerkt. In dem letzten Schritt wird
es dann halt noch mal anders.
Du hast es halt nicht so mit Zahlen, aber das ist okay.
Genau. Aber ja, diese sechs, die halt hinten rauskommen bei der Akademiker-Kinder,
das ist halt sechs Prozent effektiv dann halt vor der Akademiker gehen und machen
auch eine Promotion, während das bei Nicht-Akademikern 2% sind.
Genau, aber wenn man halt die letzten beiden Stufen miteinander vergleicht,
von denen die Masterabschluss haben, ist halt prozentual mehr...
Ja, genau, genau.
In absoluten Zahlen sind es immer noch bei den Akademikern mehr, ja.
Aber ich finde auch, Promotion ist halt eh nochmal was anderes.
Ja, aber ich finde den ganzen Bildungsrichter interessant. Darfst du den eigentlich teilen?
Der ist ja public irgendwo. Ich muss mal gucken, noch einen ordentlichen Link raussuchen.
Ja, gerne.
Ich finde den spannend. Das ist eine
soziale Erhebung des deutschen Studentenwerkes von vor ein paar Jahren.
Ja, ich meine, ich finde Promotion ist eh so ein bisschen, das ist halt sehr
akademisch, also sehr wissenschaftlich und die wenigen, also der Anteil derer,
die in die Wissenschaftskarriere einschlagen, sind dann ja doch eher wenig.
Allein der Blick von zwischen Masterabsolventen, zwischen Akademiker und Nicht-Akademiker-Kindern
11% versus 43%. Das sind halt so gut wie viermal so viel.
Das ist schon heftig. Wo man auch sagen muss, die Tendenz bei den Nicht-Akademiker-Kindern
geht höher oder steigt, während die bei Akademiker-Kinder geringer werden.
Ja. Ist dann halt auch spannend.
Das hat ja mit vielen Faktoren zu tun, auch mit Druck von zu Hause.
Ich finde das auf jeden Fall spannend, das mal in der Grafik zu sehen.
Ja, und jetzt so im Nachhinein merke ich das dann halt auch.
Also durch arbeiterkind.de merke ich dann halt auch so in meinem Umfeld,
wie das dann war, weil ich erinnerte mich dann an eine, die mit mir zur Schule
gegangen ist, die auch irgendwie so ein 1, irgendwas Habitur hatte.
Die hatte dann erst irgendwie Medizin studiert, das ist abgebrochen.
Dann hat sie irgendwie Design studiert oder wollte studieren,
hat es abgebrochen. Dann noch irgendwie was anderes.
Und hat sich dann irgendwie so rumprobiert, was ja erst mal nichts Schlimmes
ist. Also finde ich, kann man machen, wenn du merkst, okay, dass es nicht richtig ist.
Wenn du es kannst und wenn du das Geld hast, ja.
Genau, weil ich konnte mich jetzt, hat mich dann wieder daran erinnert,
dass sie dann erzählt hat, naja, der kriegt halt von ihren Eltern 800 Euro im Monat.
Ja.
Das ist jetzt eine Story von 2011, 2012 rum.
Ja.
Ja, wer kriegt auch 800 Euro von seinen Eltern.
Also ich weiß auch, bei den,
Arbeiterkindern, mit denen ich zu tun hatte, ist eigentlich jeder neben der Uni arbeiten gegangen.
Ja, ich meine, ich habe ja ein duales Studien gemacht, dadurch war es für mich halt eher anders.
Was ja auch nochmal dazu kommt, es war für kriegen viele aus Arbeiterkindern
halt natürlich eher als aus Akademiker Familien.
Aber ja, dann hast du natürlich den Unterschied zwischen wer muss arbeiten,
wer muss nicht arbeiten.
Ja, bei mir damals gab es noch kein duales Studium und zeitgleich mit meinem
Studium hat mein Bruder eine Lehre begonnen.
Das Lehrlingsgehalt wurde in
das Haushaltseinkommen eingerechnet und dadurch waren wir über den Satz.
Also ich hätte irgendwie so zu 20, 30 Mark bekommen können, aber nur wenn ich
meine Eltern verklagt hätte.
Und das ist ein hoher Preis, sage ich mal so. Ich hätte meine Eltern nie verklagt.
Ja, wobei man auch sagen muss, ich weiß jetzt nicht, wie sich das von damals
zu heute verändert hat. Ich habe ja nie Bafit bekommen.
Keine Ahnung, ich weiß es auch nicht.
Ich meine, deine Story ist jetzt auch schon 30 Jahre her oder so.
Mehr als 20?
Ich habe genickt.
Genau, da ändert sich halt auch vieles.
Ich habe ja auch einmal die Studiumrichtung gewechselt. Ich habe ja das erste
Mal 1987 mit dem Studium begonnen. Das ist 39 Jahre her.
Und dann 89, 90 bin ich dann, habe ich dann mit Informatik angefangen.
Was auch schon 36 Jahre her ist.
Genau, da war ich noch nicht im Planung. ja genau genau
aber es gibt
so viele faktoren und wichtig ist
eigentlich dass man sich auch bewusst dass welche privilegien dadurch dann auch
hat das ist dann halt nicht nur das geschlecht die hauptfarbe sondern auch eben
aus welchem milieu man kommt weil neben dem beispiel zu der einen schulkollegin
von damals ich weiß nicht was sie heute tut ich finde sie online nicht das immer gegoogelt.
Gab es halt auch einige, die hatten dann auch irgendwie ein Einzelabitur aus
dem Freundeskreis und haben dann irgendwie eine Versicherung bei einer Ausbildung
bei der Versicherung gemacht, weil die Eltern darauf gedrängt haben,
wo ich mir heute auch so denke, also eigentlich hier, dass du etwas viel Besseres
machen kannst, als bei einer Versicherung Sachbearbeitung zu machen.
Ja, vielleicht war es auch genau das Richtige und sie haben dann später nochmal
studiert. Das gibt es ja zum Teil auch.
Ja, genau, das gibt es auch. Ich meine, ich kenne ja auch den anderen Weg von
einer an Freundinnen, die erst studiert hat und dann eine Bäcker-Ausbildung gemacht hat.
Das finde ich auch klasse, ja.
Genau. Das Ding ist ja auch, es muss ja nicht jeder studieren.
Nein.
Es sollte auch nicht jeder studieren, aber es sollte jeder die Möglichkeit haben,
zu studieren, wenn er es möchte und das auch das Richtige für die Person ist.
Ehrlicherweise muss man ja sagen, dass früher das Universitätsstudium eigentlich
auf akademische Berufe vorbereitet hat und das Fachhochschulstudium eher auf
Berufe jenseits der akademischen Laufbahn.
Und das ist ja durch das duale Studium komplett verändert worden, was gut ist.
Also früher hatten Studien viel, viel weniger Praxisrelevanz als heute.
Ja, gut, aber so viele...
Zumindest an der Uni.
Ja, gut, da gab es auch noch den Unterschied zwischen Diplom und Bachelor,
Master. Das ist ja dann doch ein Unterschied.
Bachelor, Master? Was ist das denn für ein neumodischer Kram?
Wir hatten Diplom und Vordiplom.
Genau. Ja, ich meine, Unterschiede zwischen Fachhochschule und Universität darf
man auch nicht vergessen.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Genau. Aber ja, deswegen ist der Bildungstricht halt eben so spannend,
weil es eben doch die Unterschiede mal in Zahlen darstellt.
Ich stelle gerne noch ein Video in die Sendungsnotizen, wo es darum geht,
ich weiß gar nicht, wie das genau ist, Justice Run oder so heißt das,
wo ein Workshopleiter vorne steht und sagt, dass die Leute, die,
weiß ich nicht, ein intaktes Elternhaus haben, wo beide Eltern noch zu Hause
leben, einen Schritt vortreten sollen,
dass die Leute einen Schritt vortreten sollen, die sich keine Sorgen um das
Mittagessen machen müssen.
Und dann wird halt gesagt, das, was ihr jetzt macht, ihr müsst alle 100 Yards laufen.
Und es gibt halt Leute, die haben aufgrund ihrer Vorgeschichte eine deutlich
bessere Ausgangslage als andere.
Ich finde das sehr eindrücklich. Und ich glaube, das muss man sich vergegenwärtigen.
Das hilft vielleicht nicht abzuheben.
Ja, ja.
Genau. Ja, und da war ich halt auch eben bei der Schule in Wanne-Eickel und
da gab es halt neben dem OHP,
da habe ich dann auch erstmal gemerkt, wie modern dann doch die Tafeln sind.
Es gibt keine Kreide mehr.
Ich dachte so, Gott, es gibt keine Kreide mehr.
Das kann ja gar nicht funktionieren ohne Kreise.
Also es war halt so ein Touchscreen-Display mit einem Whiteboard zum drüberklappen oder zum Ausklappen.
Aber ja, es gibt viele Faktoren, die eine Rolle spielen. Es ist,
glaube ich, gut, sich zu vergegenwärtigen, wenn man auf der Sonnenseite ist, dass es einfacher ist.
Ja.
Ohne es zu werten. Also keiner kann was für seinen Background an der Stelle.
und warum sollte man seinen Background nicht mitnehmen, wenn man es kann.
Genau. Gut.
Prima. Kommen wir nach fast einer Stunde, glaube ich, oder wie weit sind wir
jetzt? Na, dreiviertel Stunde.
Zum eigentlichen Thema und das ist das eigene Warum.
Warum?
Warum? Die Eltern, kleiner Kinder werden sagen, das ist dreijährig, oder? Kann das sein?
Ach, kommt hin.
Deiner Nef und deiner Nichte?
Weiß ich gerade nicht. Aber eine Nichte ist vier, ja. Oder fast vier.
Meine Nichte wird dieses Jahr 20, von daher ist das auch ein bisschen raus.
Da geht es um das Warum, was wir von Simon Zinik gelernt haben.
Simon Zinik hat ja was vom Golden Circle erzählt, und zwar, dass wir Entscheidungen
eigentlich von innen nach außen treffen. Vorhin steht das Warum,
dann geht es weiter über das Wie hin zum Was.
Und es gibt Firmen, die bewerben das von außen nach innen, die sagen,
ich habe hier einen Computer mit folgenden technischen Daten,
der ist solide gefertigt, will es einkaufen.
Und Apple macht das halt andersrum, dass sie mit dem Warum beginnen und sagen,
wir glauben, dass wir die Welt durch Innovation stärken und dass wir schöne Sachen machen können.
Und übrigens, Computer machen wir auch.
Ja.
Also sie gehen halt den Weg umgekehrt und sagen nicht, dass sie tolle technische
Daten haben, sondern sie sagen einfach, was der Grund ist dafür,
dass sie bestimmte Produkte tun.
Also genau das Gegenteil zu AI in fast jedem Tool.
Gegenteil zu AI in fast jedem Tool. Und einer der Leitsprüche von Simon Sinek
war, es gibt der meistgesehene TED-Talk aller Zeiten, soweit ich weiß.
dass die leute nicht das kaufen nicht das was kaufen sondern das warum kaufen
also leute kaufen ein apple nicht weil apple tolle technische daten hat sondern
weil weil das ökosystem toll ist und weil das image toll ist,
Und es gibt alle möglichen Dokumentationen darüber und ich habe mich halt auf
die Suche nach meinem eigenen Warum gemacht und habe dazu LLMs benutzt.
Jetzt kommt der Link zu dem, was wir vorher über LLMs gesagt haben.
Ich habe im Rahmen meiner Leadership-Ausbildung verschiedene Persönlichkeitstests
machen dürfen, müssen, sollen und habe diese Tests mal genommen,
habe dazu noch das genommen, was mich privat umtreibt und was ich privat auch gerne mache,
habe Fähigkeiten und Fertigkeiten von mir genommen und habe das alles einem
LLM übergeben und habe dem gesagt, du, wenn du das alles siehst,
was wäre denn wohl mein Warum?
Und was ist das?
Du bist doof und stinkst nach Pipi.
Dabei stink ich nach Kaka.
Nein, also das LLM hat mir gesagt, dass ich doof bin und nach Pipi stinke.
Ach so, ja dann.
Nein, es hat dann halt gesagt, also mein Leitspruch ist ja Empowering People.
Ich möchte ja Leuten helfen, das Beste aus sich rauszuholen.
Und daraufhin hat das LLM dann halt auch einen relativ markigen Spruch rausgelassen,
was mein eigenes Warum ist und in welche Richtung das geht und eben dass ich
daran glaube, dass Leute großartige Dinge erreichen können, wenn sie entsprechend
gefördert werden, eben auch Arbeiterkinder und,
dass man das halt wecken muss und dass man den Einstieg da so niederschwellig
wie möglich machen muss.
Ich lese das gleich auch gerne vor, was dabei rausgekommen ist.
Aber es ist ganz spannend, sich damit mal auf die Suche nach dem eigenen Warum
zu machen, meiner Meinung nach, um dann halt danach auch auf Basis des eigenen
Warums herausfinden zu können, ob das, was man tut, wirklich mit dem eigenen Warum zu tun hat.
Ja. Ganz überraschend hatte ich damit ja auch zuletzt zu tun.
An dieser Stelle musst du Nein sagen.
Nein, nein, ich sag das nicht immer. Das ist ja vorher berechenbar.
Du Spielverderber. Weil ich hatte die gleiche Frage halt für meine Selbstständigkeit.
Weil ich mache das ja schon bei Juni oder so. Oder ich sehe zumindest den 1.
Juni quasi als Startpunkt für meine Selbstständigkeit.
Ich bin halt in einem typischen Freelancing-Projekt halt drin,
mache da irgendwelche GitLab-Sachen. Aber ich merke halt so,
dass das eigentlich nicht das, was ich machen will.
Und ich hatte dann halt auch zum Jahreswechsel dann ein Business-Coaching angefangen.
Ich weiß nicht, ob ich es letztes Mal schon kurz erwähnt hatte.
Bin mir auch nicht so sicher, aber...
Also zumindest habe ich halt so einen Business-Coach, der nicht cringe ist,
doch kurz erwähnt hatten wir, das fällt mir gerade wieder auf,
hatte ich dann halt eben engagiert durch eine persönliche Empfehlung von einem
anderen Kollegen und mit denen hatte ich mich dann halt auch zusammengesetzt
für einen ganzen Tag und dann hatten wir halt auch so geguckt,
okay, wie bauen wir mein Business effektiv auf.
und weil ich habe halt irgendwie sehr, sehr viel hier und da gemacht,
aber irgendwie nicht so wirklich so, es fehlt halt das Fundament.
Irgendwo kletter ich dann halt auf dem Baum rum, aber ich weiß nicht,
wie mein Stamm aussieht, so in die Richtung.
Und er ist halt auch, findet halt auch super, also Simon Sinek halt super und,
dahingehend haben wir halt auch so ein bisschen gemacht und ein paar,
ich nenne es jetzt mal Spiele in Anführungsstrichen, dann zu gucken,
was ist mir überhaupt wichtig?
Und da kamen dann zum Beispiel die psychologischen Grundbedürfnisse nach Grave zum Spiel.
Das sind dann diverse Begriffe quasi, die in vier Kategorien eingeteilt werden.
Das ist einmal Selbstwertgewinn.
Dazu gehört dann sowas wie Wut und Stolz. Also alles, was den Selbstwert betrifft.
Dann nochmal den zweiten Topf. Das ist dann Orientierung und Kontrolle.
Da können sowohl Angst, Sicherheit als auch Entspannung dazu.
Der dritte Topf ist Bindung. Da gehört Dankbarkeit oder auch Trauer dazu.
Und der vierte Topf ist dann auch Lustgewinn und Unlustvermeidung.
Da gehört dann Verachtung, Freude, Ehrfurcht und so weiter noch dazu.
In dem Fall hatten wir dann halt das, weswegen ich das vorhin Spiegel genannt
hatte, ist, das waren halt so Kärtchen und ich sollte dann das einsortieren
in, finde ich wichtig, finde ich sehr wichtig und ist mir egal.
Und irgendwie so, keine Ahnung, Status. Status ist mir relativ egal, mir ist egal.
Statussymbole, die in die Richtung sind mir halt völlig egal.
Aber dann halt so Sachen wie Gleichberechtigung oder halt nachhaltig und so weiter.
Ja, halt eher unter auch völlig egal, brauchst du alles nicht.
Nee, und halt unter sehr wichtig dann quasi dann halt auch und das auch explizit zu limitieren.
Und das dann als Basis zu nehmen und zu gucken, so was ist eigentlich mein Warum?
um darauf dann auch aufzubauen, was ich denn dann überhaupt machen will und anbieten will.
Theoretisch kannst du nämlich ganz viel machen, aber ich bin ja in der Luxusposition,
mir aussuchen zu können, so ein bisschen, zumindest zu einem gewissen Grad,
was ich machen will und wie ich es machen will.
Und das war dann quasi die Übung dazu und das war dann halt eigentlich auch ganz schön.
Ja, ich hänge gerade daran, dass du sagst, dass Statussymbole jetzt keine große
Rolle für dich spielen, bin ich völlig bei dir.
Aber Status spielt ja an sich auch schon eine Rolle. Du möchtest ja gerne schon
ein geachteter Mensch sein und einen guten Status.
Genau, deswegen habe ich es nochmal korrigiert. Genau, Status und Pole.
Und das hat ja immer zwei oder drei verschiedene Seiten an der Stelle.
Und da muss man sich ganz genau überlegen, in welche Richtung das geht.
Genau, ja. Ja, ich meine, diverse Sachen überlappen sich dann halt auch.
Na klar, na klar.
Nachhaltigkeit oder Umweltbewusstsein oder sowas das geht ja irgendwie dann
doch in die gleiche Richtung.
Oder überlappt sich. Aber Nachhaltigkeit kann ja auch sein, so naja,
du willst dein Business nachhaltig aufbauen.
Oder du willst deine Psyche nachhaltig nicht zerstören, indem du zu viel arbeitest oder sowas.
Und nicht nur den Umweltfaktor.
Ja, wir Deutschen sind relativ gut darin, mehrdeutige Wörter zu verwenden.
Himmel ist ein Beispiel.
Himmel wird ja im Englischen übersetzt mit Sky und Heaven. Damit weiß man genau,
welche zwei eigentlichen Bedeutungen auch noch schon da drin stecken.
Achso, ja.
Aber wir Deutschen können das ganz gut, dass wir einen Begriff für zwei verschiedene Dinge haben.
Ja. Ja, gut, aber das gibt es ja vier verschiedene Sprachen.
Ich kenne nur Deutsch besonders gut, weißt du. Es können natürlich in vielen anderen...
Du kannst ja nichts anderes.
Die einen sagen so, die anderen sagen so. Ich kann auch noch Schwachsinn reden.
Genau. Was ist denn jetzt dann eigentlich dein Warum?
Ja, also wie gesagt, mein Warum ist ja, dass ich gerne Leute ermächtigen möchte, Dinge zu tun.
Deswegen halte ich auch Vorträge auf Veranstaltungen und deswegen setze ich
mich dafür ein, dass Leute unabhängig von Geld und Status die Möglichkeit haben,
sich selbst zu verwirklichen.
Einer der Gründe dafür, weshalb ich mich auch für Open-Source-Software engagiere,
dass Leute einen sehr, sehr guten Start haben an der Stelle.
Das LLM hat es relativ geschwollen rausgedrückt, aber ich denke,
ihr kriegt die Idee, wenn ich das mal vorlese.
Ich glaube, dass jeder Mensch das Potenzial hat, Großartiges zu erreichen und
einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben.
Mein tiefster Antrieb ist es, Menschen zu inspirieren und zu stärken,
damit sie ihre Fähigkeiten entdecken, entwickeln und nutzen können,
um ihre Ziele zu erreichen und ihre Träume zu verwirklichen.
Durch das Teilen von Wissen, die Förderung von Gemeinschaft und die Bereitstellung
von Werkzeugen und Unterstützung strebe ich eine Welt an, in der jeder die Möglichkeit
hat zu wachsen, zu gedeihen, unabhängig von seinem finanziellen,
kulturellen oder sexuellen Hintergrund.
Ich bin überzeugt, dass kontinuierliches Lernen, Zusammenarbeit und Innovationen
der Schlüssel zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben sind.
Ja, würde ich so unterschreiben.
Fertig. Ist mein Warum Christen nicht, so.
Warum?
Das hört sich ein bisschen hochtrabend an, aber das erklärt vieles.
Als ich das das erste Mal gelesen hatte, habe ich fast ein Trennchen verdrückt,
weil es eigentlich genau das ist, was mich antreibt.
Und ich war überrascht, dass man einem LLM zur Verfügung stellen von endlich
vielen Informationen, das waren gar nicht so wahnsinnig viele,
dass das dabei am Ende rausgekommen ist.
Ja, quasi das gleiche haben wir halt auch gemacht, ich mit dem Business-Coach daneben.
Nur, dass er mich dann quasi auch interviewt hat, mehr oder weniger.
Und viele Sachen dann, ich habe halt sehr, sehr viele Storys erzählt,
was ich in der Vergangenheit in alten Jobs gut oder schlecht fand.
Also was fand ich bei Grafana schlecht, was fand ich bei GitLab gut und so weiter
und was hat mich gestört.
Zwar mit dem Fokus auf Business-Tätigkeiten, aber das ist ja eh sehr,
sehr stark verschwimmt.
Spannender wäre ja zu hören, was du bei GitLab schlecht fandst und bei Grafana gut.
Miteinander? Schwierig. Also gut, bei GitLab wüsste ich schon diverse Sachen,
aber die findest du überall.
Nein, musst du jetzt auch nicht antworten, aber das Offensichtliche ist ja,
das Hauptgefühl dann zu beschreiben und nicht, dass es da auch noch andere Sachen gab.
Ja, genau. Ich meine, klar, ein paar Sachen vergisst man da nach einer Weile
auf, wenn die positiven Sachen über,
übertrumpfen quasi.
Definitiv, ja.
Jedenfalls haben wir auch eine Vision, beziehungsweise das Warum,
halt fürs Business dann auch entsprechend gemacht, in verschiedenen Längen,
kurz und knackig, ein bisschen länger und theoretisch noch ganz viel länger,
das habe ich jetzt aber mal nicht,
kopiert, beziehungsweise werde ich nicht vorlesen, weil es noch zu lang wäre.
Ich fange mal an mit kurz und knackig, wie gesagt, fürs Business.
Meine Vision sind menschliche Organisationen, effizient, klar und entspannt im Miteinander.
DevOps ist für mich Kultur und genau deshalb bringe ich People,
Processes und Tools in Einklang, damit aus Ideen verlässlich Produktion wird. Vom Idea to Production.
Wenn ihr freitags deployen könnt, ohne Angst, dann stimmt euer System.
Ja, klasse, ja.
Ist halt die Kurzfassung. Ein bisschen länger ist dann halt auch meine Vision, dass Organisationen,
meine Vision ist, dass Organisationen wieder Orte werden, an denen Menschen
gern arbeiten, weil Arbeit klar, fair, und machbar ist.
Ich wünsche mir Teams, die effizient und erfolgreich sind und dabei entspannt miteinander umgehen.
Denn entspannte Organisationen sind produktiver, menschlicher und am Ende liefern
sie bessere Ergebnisse.
DevOps ist für mich keine Tool-Frage, sondern Kultur. Wie wir Verantwortung
über dem, wie wir zusammenarbeiten und wie wir Probleme lösen,
ohne uns gegenseitig zu blockieren.
Mit Friday Deployments bringe ich People, Process und Tools in die richtige
Symbiose, damit aus dieser Idee verlässlich Ergebnis wird, vom Ideal-Tropor-Production.
Und wenn Friday-Deployments keine Mutprobe mehr sind, dann weißt du,
das System funktioniert.
Superklasse. Ja, finde ich gut.
Genau, weil das hatte ich halt vorher auch irgendwie nicht, weil ich wusste
dann auch nie so, weil mich Leute mancher gefragt haben, was machst du jetzt eigentlich?
Ja, hab ich immer noch nicht so ganz, weil eigentlich müsste ich nochmal ganz kürzer machen.
Nö.
Nee, also für das, wie das jetzt, was das Ziel für die Aufübung war, war es halt gut.
Aber ein einer stell dich mal vor, also der Elevator Pitch im Sinne von wirklich
zehn Sekunden in einem Satz.
worauf fokussiere ich mich? Das müsste ich halt noch mal ein bisschen kürzen.
Da können auch LLMs helfen, tatsächlich. Interessant.
Ja, ich meine, das war ja auch eine Teilausgabe von einem LLM.
Ja, klar. Also ich meine, das können LLMs auch wirklich gut aus.
Aus Notizen halt Fließtext machen.
Ja, genau.
Mir ist durch den Kopf gegangen, als du mir das erzählt hast,
auch mit dem Golden Circle und was dir deinem Business Coach da erzählt hast,
dass du das bei mir viel billiger hätte es haben können.
Genau.
Ja, aber es gibt zwei Bücher von Simon Sinek, die wir gerne auch in die Sendungsnotizen packen.
Da ist zum Beispiel auch ein Arbeitsbuch drin, wie man das eigene Warum halt finden kann.
Empfehlung ist, dass man das mit jemandem zusammen macht und möglichst mit jemandem,
der einen nicht so gut kennt. Von daher wäre ich da der Verkehrte gewesen.
Einfach um solche Gespräche zu führen. Aber das Workbook ist eigentlich genau
das, was du auch gemacht hast.
Ja, genau. Das wollte ich mir auch noch mal wieder lesen. Ich habe die Bücher
ja schon mal gelesen, aber muss ich doch mal tun, glaube ich.
Also jetzt aus dem Blick klingel für meine Selbstständigkeit und auch eben.
Ja, auch für dich selber. Ich meine, das geht ja Hand in Hand.
Also du willst dich ja nicht verkaufen, sondern in dem, was du gerade vorgelesen
hast, was dein Business war rum ist, da steckt ja ganz viel Suchivern drin.
Ja, genau, weil das war uns wichtig, weil bei uns kam dann, das wurde dann auch
so ein Running Gag mit meinem Business Coach, so von wegen so,
ah, schon wieder Effizienz.
Weil mich halt Ineffizienz halt total ärgert, auch bei GitLab,
wenn es Prozesse gab, die halt ineffizient sind.
Weil dann so, ey, warum sollte ich hier was unnötig kompliziert machen,
wenn es auch einfach geht.
Und das schlägt sich eigentlich überall wieder.
Also ich kann jedem wirklich nur ans Herz legen, so eine Session mal zu machen.
Und das zieht sich über mehrere Stunden oder vielleicht sogar mehrere Tage,
je nachdem, wie man das macht, dass man sich selber mal untersucht,
was einen wirklich antreibt, was das eigene Warum ist.
Ja, sowohl bei deinem Warum als auch beim Idem ist es überhaupt nicht technisch.
Du kannst das theoretisch jedem erzählen.
Genau, und das fand ich eben auch genau spannend. Also ich mache Technik,
um es leichter zu machen für Menschen.
An der Stelle. Und manchmal mache ich auch einfach nur Technik,
weil ich damit Geld verdiene, um Freizeitaktivitäten zu finanzieren,
in denen ich mein Warum nach vorne treibe.
Ja.
Also sprich, wenn ich mal wirklich eine scheiß Phase habe, wenn das Schmerzensgeld
überwiegt, das passiert ja auch, dann weiß ich immer noch, dass ich davon von
dem Geld, was ich verdiene, zum Beispiel zu den Chemnitzer Linux fahren kann.
Ja.
Und mir auch eine Übernachtung und ein Essen da leisten kann.
Ja, Essen kriegst du eh von denen.
Weil das merke ich auch, dass wir mit dem, was wir privat tun,
was unser Privates warum nach vorne treibt und auch unsere Motivation uns im
Open Source Bereich zu engagieren nach vorne treibt,
dass wir davon Leuten, die sowas nicht machen, sehr komisch angeguckt werden.
Die können das gar nicht verstehen.
Wie, du machst sowas kostenlos?
Ja, nicht nur kostenlos. Wenn du das mal zusammenzählst,
Hotelübernachtung plus Bahnfahrt plus Zeitaufwand plus Urlaubstage,
da fragen sich die Leute schon, warum gibst du da, weiß ich nicht mittel bis
hoch dreistellig aus, um da hinzufahren und dann gibst du sogar noch gratis
einen Workshop oder einen Vortrag wie beglopp bist du denn?
Genau.
Und das ist der Zeitpunkt, wo man weiß, dass man mit den verkehrten Leuten redet. Genau.
Ja. Genau. Das ist ein guter Satz des Themas.
Genau. Aber da würde mich wirklich interessieren, ob Leute bei uns im Chat das
ähnlich sehen oder dass sie sowas selber schon mal gemacht haben,
ob sie vielleicht ein eigenes Warum haben, was sie vielleicht auch im Chat mit uns teilen wollen.
Das fände ich total spannend und das hören wir natürlich in den Vorgeplänkel
der übernächsten Episode, also in der nachfolgenden Episode verlesen, wenn es uns erlaubt ist.
Ja. Ja, man muss halt schon sich Zeit dafür genommen haben. Das ist wichtig, nicht nur was.
Und die habe ich mir auch lange nicht genommen. Also erst nur durch den Business Coach effektiv.
Ja.
Genau.
Prima.
Gut, kommen wir zu den Medientipps.
Medientipps. Genau.
Und zwar habe ich ein Triggerwort. Gendern.
Genau, und zwar gibt es die Seite geschickt gendern.de und das zeigt auf sehr
viele, sehr, sehr viele Beispiele für Wörter, die halt in der Regel generisches Maskulinum sind,
wie man die abwandeln kann, sodass man kein Binnen-i verwenden muss oder kein
Sternchen-Innen verwenden muss und trotzdem das lesbar ist.
So ein paar Sachen kennt man natürlich, wie Studenten und Studentinnen sind dann halt Studierende.
Das sind dann ja auch alle mit drin quasi und das gibt es halt auch bei sehr,
sehr vielen Wörtern kann man das auch eben machen.
Statt Absenderadresse, dann die Absendeadresse.
Und ich habe das implizit gemacht oder explizit halt in meinem Buch gemacht,
im DevOps-Buch gemacht und ich hatte dass bei einer Amazon-Fünf-Sterne-Bewertung
hat mich eine Frau dafür gelobt,
dass ich immer mal wieder auch,
von einer Entwicklerin und von einer Chefin geschrieben habe.
Also nicht mit Sternchen, sondern einfach nur hier und da. Mal waren es Frauen, mal waren es Männer.
Aber in der Regel habe ich versucht, gendergerechte Alternativen zu nutzen,
die halt neutral sind und alle halt mit inkludieren.
Ja, ich finde das super.
Und häufig, das hat noch einen netten Nebeneffekt, dass du dann halt häufig
auch eher die Tätigkeit fokussierst, weil wenn man von dem Entwickler spricht
oder der Entwicklerin spricht,
dann setzt das den Fokus immer sehr auf die Person ab.
Aber eigentlich willst du den Fokus ja auch, oder den Jobtitel zum Beispiel,
aber eigentlich willst du ja den Fokus auf die Entwicklung selbst legen.
Und du bist kein Entwickler, ich bin auch kein Entwickler, aber wir entwickeln
hier und da mal Software.
Ja, dann ist es halt eigentlich schon mal besser, sowohl inhaltlich als auch
geschlechtsneutral effektiv, wenn man dann halt spricht von diejenigen Personen, die entwickeln.
Das kannst du natürlich nicht in jedem Satz machen, sonst lesen sich die Sätze total beschissen.
Aber dann macht das halt Sinn, so na ja, die Personen mit Entwicklungshintergrund,
oder mit Systemadministration, die sich hauptsächlich mit der Systemadministration
beschäftigen, für die klappt das dann halt besser.
Und die Seite geschickt-gendern.de hat halt sehr, sehr viele Beispiele, was man verwenden kann.
Die werde ich, glaube ich, auch häufiger mal verwenden, um zu gucken,
was für Wörter gibt es, die man entgendern kann, effektiv.
Ich kannte die seite nicht und ich liebe sie ehrlich also
es ist eine sache die ich schon immer immer gesucht
habe ich bemühe mich sehr zu gendern und
ich weiß dass ich sehr häufig scheitere aber nicht weil ich es nicht will sondern
weil ich einfach blöd bin und ich daher bin ich ganz froh wenn wir wenn ich
da so möglichkeiten habe mal nachzuschauen wie man das auch auf eine andere
art und weise sagen kann ja ja,
Ohne dass es halt so sich doof anhört.
Ja, genau. Ja, ich meine, ein anderes Beispiel, was ich ja auch gerade sehe,
ist der Abteilungsleiter oder die Abteilungsleiter im Plural und dann halt Abteilungsleitung,
beziehungsweise Abteilungsleitungen.
Das setzt halt wieder den Fokus auf die Leitung der Abteilung und nicht auf
ist das jetzt eine Person oder sind das mehrere Personen? Weil das gibt es ja auch nochmal.
Aber ich rede zum Beispiel auch häufig von meiner Steuerberatung,
weil es ist zwar eine Steuerberaterin und sie hat auch nur Frauen als Mitarbeiterinnen,
aber mir geht es ja um die Steuerberatung selbst.
Ich kriege eine Steuerberatung oder eine Lohnbuchhaltung und,
Und das ist halt nicht der Steuerberater.
Es gibt eine Sache, mit der ich Schwierigkeiten habe, und das ist,
wenn englische Jobtitel verwendet werden und die eingedeutscht werden.
Zum Beispiel Coaching.
Coaching oder Engineerin. Oder im Englischen gibt es halt kein Geschlecht an der Stelle.
Ja, ich meine, das wird ja irgendwie dann gemacht, wenn die Wörter vermeintlich,
würde ich mal sagen, Standard geworden sind.
Ja, aber dann sollte man sich lieber ein anderes Wort aussuchen.
Also das deutsche I-N an den englischen Begriff anzuhängen, halte ich für falsch.
Also da habe ich persönlich Mühe mit.
Ja, also es kommt von mir auch darauf an, wie man das Wort verwendet,
weil Ingenieurin finde ich komisch, weil du sagst halt Ingenieur.
Und Coaching, dann hast du dann eher, was ist Coach auf Deutsch?
Trainer, Trainerin?
Ja, irgendwie sowas dann halt. Weil da fühlt sich das komisch an.
Ich hatte noch irgendein anderes Beispiel, was mir auch entfallen ist.
Du hast ja viele Begriffe, wo es Englische sind, die aber so normal angedeutscht sind.
Ja.
Aber das sind meistens, glaube ich, auch eher Dinge, wie Computer oder sowas, nicht unbedingt.
Ja, auf jeden Fall muss ich sagen, ich finde die Liste ziemlich klasse.
Und die ist sehr, sehr, sehr, sehr umfangreich.
Ja.
Ich sage zum Beispiel häufig, wenn ich über die Firma rede, für die ich arbeite,
von Arbeitgeberinnen rede, dass ich von Arbeitgeberinnen rede,
von der weiblichen Form.
Und weil das in der Schweiz auch zum Teil üblich ist und auf der anderen Seite
zeigt das auch so ein bisschen die Fürsorgepflicht, die eine Arbeitgeberin gegenüber
dem Arbeitnehmer hat oder der Arbeitnehmerin hat.
das ist halt kein Faust an Faust das ist ja das, wo ich ehrlicherweise sagen
muss, wahrscheinlich Mühe hätte nochmal in Deutschland zu arbeiten dass dieser
ständige Krieg zwischen Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin ja,
Das ist ja miteinander, man versucht ja zusammen was zu erreichen.
Ja. Ja, wobei ich gucke gerade auch noch mal ein bisschen über die Liste.
Nicht jedes Beispiel finde ich gut, die da gelistet werden, wie Hacker, Plural.
Personen, die fremde Digitaldaten nutzen. Finde ich ja so.
Hackende finde ich halt auch komisch. Hackende Person geht wiederum halbwegs.
Hexe.
Hexe, genau. Aber das ist ja bei dem CCC, da gibt es ja die Hacker und die Hexen.
Ja, genau.
Aber dann von einer umfunktionierenden Person umfunktionierenden Personen zu
reden, finde ich dann äh, nee.
Ja, also ich nehme es mit einer Prise Salz, natürlich.
Ja, nicht jedes Beispiel halt.
Ja, genau, nicht jedes Beispiel. Ich habe jetzt neulich, ich versuche immer
den Begriff Blacklist zu vermeiden.
Und ich habe immer damit Allowlist und Denylist gearbeitet, was für mich ganz gut funktioniert hat.
Das ist auch genauer.
Ich fand aber auch Graylist ganz interessant, eigentlich als Begriff.
Graylist und Whitelist.
Ja. Was gibt es denn als Alternativbegriff für Graylist?
Ja, dann sind wir für mich wieder bei Allowlist und Denilist.
Ja, das sind ja verschiedene.
Ich meine, die Greylist ist ja ein Mix aus schwarz und weiß.
Ja, eigentlich schon, ja. Ich weiß, was du meinst.
Ich weiß es nicht, aber das zeigt halt da, dass man bei inkludierender Sprache
schon gut aufpassen muss.
Ja.
Vor allem, und das glaube ich, ist bei den meisten so, dass sie es nicht so meinen.
Dass sie es gerne inklusiv formulieren wollen und dann die Worte für das inklusiv zu formulieren.
Ja. Ja, genau. Ich spreche halt auch häufiger eher von Leuten als von Jungs.
Ich spreche manchmal häufiger von Personen und Menschen.
Ja, genau. Das gucke ich dann auch. Leute, Personen, Menschen,
weil es halt einfach neutral ist.
Genau.
Menschen mit Migrationshintergrund und nicht irgendwie sowas.
Ja.
Gött auch. Oder Leute, die zur Fahrschule gehen. oder Personen,
die zur Fahrschule gehen.
Wobei ich gerade sagen muss, dass meine Nichte gerade ihre Theorieprüfung bestanden
hat, aber das ist ein anderes Thema.
Ich bin ja total überrascht, aber jetzt kommen wir in Schwafeln,
wie teuer ein Führerschein in Deutschland geworden ist. Mein lieber Herr Gesangsverein.
Was waren das? 3.000 bis 4.000 ungefähr?
40 Pflichtstunden.
Ja,
erzähl weiter.
Ich hatte 10 und das war damals schon viel. Das war schon nach einer Reform.
Die vor mir hatten gar keine Pflichtstunden.
Ja.
40 Pflichtstunden?
Bei mir waren es, ich weiß nicht mehr, Pflichtstunden waren nur die Sonderfahrten
bei mir. Und ich rede hier von 2010.
Ja.
Und du musstest halt natürlich normale Stunden machen. Die meisten sind aber
am Ende zwischen 30 und 40 gelandet. Die meisten aber eher bei 40.
Ich habe 14 gehabt.
Ja, schau, wie du fährst.
Nein, ich hatte irgendwie fünf Überlandfahrten, drei Nachtfahrten und zwei Autobahnen
oder umgekehrt. das weiß ich jetzt nicht mehr.
Genau, das waren auch so die Pflichtsachen, die musstest du zwangsläufig machen,
aber halt auch normale Dinge überhaupt richtig.
Ich hatte meine dritte Fahrstunde schon auf der Autobahn.
Ja, das weiß ich für mich nicht mehr.
Nein, ich will damit nur sagen,
dass sich das schon enorm verändert hat.
Die Preise haben sich halt extrem verändert, ja.
Ja, und selbst wenn sich die Preise nicht verändert hätten, wenn du die vierfache
Anzahl an Fahrstunden brauchst, dann wird der Führerschein noch nahezu viermal so teuer.
Ja, ich hatte ja auch knapp 35, 40 Fahrstunden.
Und bei mir war es nicht so teuer wie heute. Bei mir waren es irgendwie 1200 Euro oder sowas. Echt?
Ja, ja. Deswegen sage ich ja, das ist nicht die Fahrstunde selbst, sondern die...
Ach, ich hatte auch kurz über 1000 Euro. Das ist spannend.
Irgendwo zwischen 1000 und 1500. Aber das ist halt die letzten 10 Jahre oder
die letzten 5 Jahre vor allem halt extrem teuer geworden. Ja.
Ja, nun. Genug gelästert.
Aber mein Bruder wohnt ja in Australien und der findet die Autofahrer da schrecklich
und findet die in Deutschland super.
Und dann meinte ich so, die fahren auch hier auch bekloppt und sonst was.
So Reichsverschlussverfahren funktioniert doch hier auch nicht und bla bla.
Der Unterschied ist aber, dass hier alle zur Fahrschule gehen müssen und das
ordentlich lernen, während du in Australien halt so ein L-Board hinten aufs
Auto klatscht und fährst dann mit deinem Vater oder Mutter.
Ist ja in der Schweiz auch so.
Und da lernst du natürlich ganz anders, beziehungsweise Homeschooling mehr oder weniger.
Und das kann halt gut sein, ist es aber häufig dann halt auch nicht.
Dann fahren halt alle bekloppt.
Kann ich für die Schweiz bestätigen. Also nicht, dass alle bekloppt fahren,
aber die haben auch L hinten dran. Die lernen auch mit dem Elternteil zum Beispiel.
Und das Stimme ist ja, dass die Sachen weitergelehrt werden,
die dann auch falsch sind zum Teil.
Als ich mit dem Führerschein fertig war, war mein Vater total überrascht,
dass man 100 auf Landstraßen fahren darf.
Er hat Tempo 90 gelernt. Das ist jetzt ein geringer Unterschied.
Aber hier ist, glaube ich, erst in den 2000ern der Fußgängerüberweg als verbindlich
halten anerkannt worden.
Und manche Eltern bringen das heute noch nicht bei.
Ja, genau, solche Sachen. Mein Vater auch, aber es war genau das Gleiche.
Es war jeder Generation, glaube ich, so.
Ja, genau.
Aber ja, da gibt es viele. Als ich in Australien dann vor ein bisschen über
ein Jahr selbst rumgefahren bin, habe ich aber auch gemerkt, wie schlimm das da ist.
Sag nichts über deinen Vater, ich bin fast genauso alt.
Genau, die 12, 13 Jahre.
Ja, ist das 13 Jahre?
Mein Vater wird jetzt 70.
Ja, dann sind es 12 Jahre.
Ja, siehst du, ich bin eher an deiner Nichte als an dich, älterstechnisch.
Ja, du könntest mein Sohn sein. Da kann man mal sehen, was ich schweigen habe. Ein anderes Thema.
Aber geschickt gendern ist natürlich eine Webseite, die man kennen sollte.
Ich finde das super, dass du die gezahlt hast.
Genau, das kam auch als Kommentar auf LinkedIn, nachdem ich das gepostet habe,
mit dem mit meinem Bewertung bei Amazon, wo ich gelobt wurde.
Ich finde das gut.
Kommen wir zu deinem Medientipp.
Ja, genau. Ich habe einen Artikel als Medientipp, The Success Trap.
Da geht es vor allem darum, dass man, wenn man Erfolg hat, dass man Schwierigkeiten hat, um,
Ohne Vorbehalte was Neues zu machen, weil man immer an diesem Erfolg gemessen wird.
Also am einfachsten erklärt sich das vielleicht dadurch, dass man sagt,
wenn ich 10.000 im Jahr verdiene, dann würde ich keinen Job annehmen,
bei dem ich 8.000 verdiene, weil es ja eine Verschlechterung ist.
Und das Success Trap zahlt genau darauf ein, wenn man irgendwo Erfolg gehabt
hat, dann möchte man ja nichts machen, was den Erfolg zunichte macht,
sondern man möchte wenigstens das, was man mit dem Erfolg erreicht hat, weitermachen.
Das heißt, je erfolgreicher man wird, desto begrenzter werden die Wahlmöglichkeiten
und desto weniger wird die Freiheit.
Da habe ich mir nie Gedanken drüber gemacht und ich war relativ überrascht und
das hat mich echt eine Woche oder zwei beschäftigt, mich damit auseinanderzusetzen.
Einfach mal ein ganz anderer Blick, also Erfolg ist nicht nur gut,
es begrenzt auch Möglichkeiten und nimmt Freiheiten.
Ja, ich muss da auch sofort an die, an diese Grafik denken, wo du quasi,
also du hast ja deinen Lebensweg, was du halt in gut und schlecht quasi einsortieren,
kannst und dann bewegst du dich im Graph nach oben, oben im Sinne von besser
und hin und wieder gibt es natürlich Schritte und halt von links nach rechts
auf der X-Achse und auf der Y-Achse halt irgendwie doch besser und schlechter
quasi und dann hast du natürlich immer mal wieder halt so, okay, du lernst dazu,
es geht höher, du machst Fehler, dann gehst du ein bisschen zurück,
aber davon lernst du auch wieder, also gehst du irgendwie wieder hoch,
und irgendwann bist du dann, keine Ahnung, bei, sagen wir mal,
in der Mitte des Grafen und du kannst dann ja auch weiterlaufen Richtung besser
oder du kannst halt nach unten laufen und wenn du aber die ganze Zeit Angst
hast, was falsch zu machen oder zu wenig zu machen,
dann machst du vielleicht genau das falsch, was du machst.
Ja.
Und dann sind wir wieder bei deinem Thema.
Und dann sind wir wieder bei Fear of a Better Option, ja genau.
Genau.
Dann schließe ich so ein bisschen den Kreis. Aber mich hat der Artikel wirklich
sehr, sehr stark ins Nachdenken gebracht.
Wir haben beide schon ein bisschen was erreicht in unserem Leben und wenn man
sagt, dass das, was wir erreicht haben, uns unfreier macht, das finde ich schon,
ich habe das nie so gesehen, musste dem Artikel aber recht geben.
Ja, ich meine, manchmal merke ich das dann halt auch so, dass als ich bei dem
Kunden, bei dem ich jetzt bin,
auf Leute getroffen bin, mit denen ich schon früher mal an anderen Stellen gearbeitet
habe und der eine dann zu mir meinte, als er dann gehört hat,
dass ich da anfange und wir halt irgendwie fünf Jahre oder sechs Jahre halt
nichts voneinander gehört haben,
dachte er sich, was, der kommt hier hin, also im Sinne von, auf das Niveau hier
bringt er sich hier runter.
Da dachte ich so, ja, könnte man jetzt schlecht sehen, aber es ist dann halt
auch, muss man aber halt nicht.
Ja, es kommt ja auch immer darauf an, welche Metrik man anlegt.
Also es kann ja sein, dass was, was sich von außen schlechter anfühlt,
für dich selber besser ist.
Ja, und einige Sachen weiß man natürlich auch nicht, bis man da drin ist.
Ja, also meine Eltern hatten immer als maximales Ziel, Nachkriegsgeneration
möglichst viel Geld zu verdienen und unser Ziel ist dann eher zufriedener zu sein.
Natürlich ab einer bestimmten Menge an Geld, die wir haben. Das muss man dann auch immer sagen.
Aber die Wertigkeit ist zum Teil unterschiedlich.
Also ich möchte meine Rechnung natürlich schon bezahlen können,
aber ich möchte auch was haben, wo ich nicht jeden Tag mit Ärger zur Arbeit
gehe, sondern eher wo ich abends auch zufrieden nach Hause komme.
Ja, genau. Dass du nicht darüber nachdenken musst, ob du jetzt was kaufst zum
Mittagessen, weil du Hunger hast oder nicht.
Ja, genau. Die Grundbedürfnisse müssen in jedem Fall gestellt sein.
Ja, das fiel mir vor allem dann auf, als ich meine Neuseeland-Tour hatte.
Ja.
Und ich jeden Tag außerhalb essen musste.
Ja.
Dann dachte ich so, das ist eigentlich schon viel Geld.
Aber dann aufs Ganze betrachtet, denke ich so, ach, ob ich jetzt diese 15 Euro
pro Tag jetzt habe oder nicht habe, fällt mir am Ende dann auch nicht mehr auf.
Das ist schon ein gewisser Luxus, den man sich ein großer Luxus leisten muss.
Dafür habe ich in Rostels gepennt.
Ja, wenigstens nicht unter der Brücke. Ist doch schon mal ein Schritt nach vorne, genau.
Ich hätte in den Mietwagen pennen können.
Das macht Nackenschmerzen.
Grotgesuch wäre es gewesen.
Für sie getestet. Ja, ähm.
Gut, gut, gut, genau.
Musste ich mir auch mal durchlesen. Kommen wir zu den Tooltips.
und ganz überraschend habe ich schon wieder ein Text-to-Speech, nein, Speech-to-Text.
Wir haben zu viel AI in dieser Sendung.
Genau, aber wir starten mit dem Warum und nicht dem mit dem AI-Powered.
Nicht mit dem Was.
Genau, außer jetzt hier. Ich hatte in zwei Folgen vorher irgendwann,
zwei, also jeweils zwei Text-to-Speed, nein, Speech-to-Text,
ich verdrehe das immer, Speech-to-Text-Tools empfohlen.
Und jetzt kommt das dritte. Das erste war Whisper Flow.
Das ist ein Venture Capital unterstütztes Ding, was unter Mac und Windows funktioniert.
Ich glaube, unter Linux funktioniert das nicht.
Womit du halt neu modernes Speech-to-Text halt machen konntest.
das halt auch durch einen LLM zum Beispiel jagen konntest, um dann besseren Text zu haben.
Geht halt über deren Cloud und sonst was, musst du bezahlen und deren Anwendung ist relativ fett.
So, und dann haben wir aber, dann hatte ich dann auch Super Whisper empfohlen.
Super Whisper war glaube ich auch Mac only, ich weiß das gerade gar nicht mehr.
Oder Mac und Windows, aber nicht Linux, kann das sein.
Und das war halt auch ein kommerzielles Tool oder quasi, dass du einen Preis
zahlen konntest oder kannst, wenn du es verwenden willst.
Kann aber auch relativ viel.
Und die meisten Features braucht man aber irgendwie auch nicht. Oder bruchte ich nicht.
Und dann gibt es jetzt aber noch das Tool Handy.
Handy.
Genau. Handy.computer. Unter der URL erreicht man das.
Und das ist ein Open Source Open-Source-Speed-to-Text-Tool, was unter Mac,
Windows, Linux funktioniert,
was zum Beispiel nicht unter Android und iOS oder so funktioniert.
Der Whisperflow funktioniert, glaube ich, auch unter iOS zumindest.
Und das Prinzip ist halt genau, nahezu genau gleich. Du kannst,
runterladen, quasi welche Open Source Modelle oder Open Wades Modelle du verwenden
möchtest, um den Speech Text zu machen.
Da gibt es zum Beispiel OpenAI Whisper. Das kannst du dir so,
es steht unter einer MIT-Lizenz, kann man sich so runterladen.
Das wird zum Beispiel auch bei uns verwendet im Podcast, um die Transcriptions zu erzeugen.
aber es gibt zum Beispiel dann auch Parakid, was da empfohlen wird,
womit man dann halt auch transkribieren kann, was dann zum Beispiel auch schnell ist und genau ist.
Und die kannst du halt runterladen und fertig. Und da kannst du dir natürlich,
entscheiden, ob du nicht doch Whisper Large verwendet willst,
also ein größeres Modell, was so langsamer ist, aber dafür genauer ist.
Weil bei mir kommt das zum Beispiel so, dass bei Handy, wenn ich dann dort nutze
und Castro Brauxel sage, dann kommt da Castro Brauxel raus.
Ja, ich dachte, das war eine Ecke.
Und das funktioniert ja dann bei Whisper Flow oder Super Whisper dann zum Beispiel ein bisschen besser.
Wobei ich das jetzt nicht so ausführlich getestet habe. Und das ist halt schon
praktisch, weil manchmal kannst du dann diverse Sachen dann halt schneller runterschreiben.
Ich nutze es so nicht aktiv.
Ich habe es ja jetzt dreimal ein Tooltip gehabt zu diesem Speech-to-Text,
aber es macht halt schon einen krassen Unterschied, was es heute gibt,
hinzudem, was es halt vor der AI-Ära gibt, gab.
Und ja, Handy ist halt Open Source, ist halt das Schöne.
Ja. Ich benutze auch manchmal Spracheingabe, um Aufgaben zu erfassen.
Ja.
Einfach kurz.
Ja.
Muss ich zwar eh nachbearbeiten, aber es ist egal, dann habe ich es nicht mehr im Kopf.
Ja. Ja, ich meine, ich habe es auch letztes Mal erwähnt, dass ich dann einen
Artikel lange, den muss ich scheiße, den muss ich auch noch weiterschreiben,
habe ich auch schon drei Monate gemacht, dass ich dann halt vorhin reingeredet
habe und dann bin ich halt schneller mit dem Schreiben.
Ja.
Genau. Aber du kannst dann auch bei Handy zum Beispiel benutzen,
definierte Wörter. Wie, Castro brauchst du wahrscheinlich.
Genau, automatisch übersetzt nach Wanne-Eicke. So wie das halt muss.
Genau.
Prima.
Gut, soviel dazu.
Ich habe auch was und da hast du ja im Vorgespräch gesagt, schon wieder eine
Wetter-App. Ja, schon wieder eine Wetter-App. Diesmal als Flatpack.
Und zwar ist das Musam oder Musam. Ich weiß gar nicht, wie man das ausspricht.
Das ist eine sehr schön gestaltete Wetter-App für ein GOM-Desktop.
Ich habe auch erklärt, warum ich eine Wetter-App brauche. Und zwar muss ich
natürlich täglich mit meinen Hunden raus.
Das gibt es auch als Snap übrigens, wollte ich noch sagen.
Und da ist es schon gut, wenn man geht und es nicht regnet. Also wenn man sich
regenfreie Zeiten raussuchen kann.
Und deswegen habe ich eine Wetter-App. Man kann halt jeden beliebigen Standort da reintragen.
Und ich kann auch gucken, wie das Wetter bei meinem Bruder zu Hause ist. direkt vor der Haustür.
Nein, also zumindest in der Stadt ist oder wie es bei dir in Wanneichel,
wo dein Kastro-Proxel ist, genau.
Und einfach schön gestaltet, sind alle Informationen drin, die man so braucht,
auf einer relativ kleinen Seite.
Für mich lohnt sich das.
Ja. Und wie aufwechselst du deine Wetter-Apps?
Gar nicht so häufig. Nicht so häufig wie die Linux-Distribution.
Weil du hast auch so zwei aber das war für ein Handy, glaube ich.
Das war es für das Handy, breezy weather für das Handy, genau.
Ja, okay. Na gut, das ist was anderes.
Ja, und jetzt bei mir ist es auch so, ich bin ja, wenn ich nach,
ich wohne ja in der Nähe von Zürich und mein eigentliches Team,
in dem ich bin, das ist in Bern und wenn ich nach Bern fahre,
möchte ich schon wissen, wie das Wetter wird, nicht, dass ich die verkehrten
Klamotten anhabe, weil das,
sind 100 Kilometer dazwischen, da kann das Wetter schon, ja,
3, 4, 5 Grad unterschiedlich sein.
Ja,
Ja, du gehst häufiger raus, als ich joggen gehe. Ganz überraschend.
Ja, ich gehe sogar häufiger am Tag raus, als du wahrscheinlich vor der Tür bist.
Ja, die 200 Meter zähle ich nicht rein, von zu Hause bis zum Büro.
200 Meter sind es bei mir nie.
Ja, genau, deswegen zähle ich das nicht, weil das ja zwar vor der Tür ist,
aber naja, kann ich schnell rüber huschen und werde immer noch nicht nass, so gefühlt.
Zwischen den Tropfen durchlaufen, genau.
Ja, genau. gut prima damit sind wir im nachgeplänke wir sehen uns ja ein paar
wochen und zwar auf den klima salinox tagen ja und sind vorträge von dir angenommen worden ja.
Es ist ein vortrag angenommen worden.
Cool von mir auch ich wusste das gar nicht sagt doch mal welcher vortrag,
Mein Vortrag, wie hieß denn der nochmal? Freitagnachmittag, Zeit für ein Deployment.
Ja, mein Vortrag ist von der Idee zum Fachbuch. Den habe ich vor zwölf Jahren
schon mal auf dem Deluxe Day in Dornbirnen gehalten, diesmal mit AI.
Diesmal mit ein paar mehr Informationen und ich muss noch ein paar Fragen zusammenstellen,
die ich an die Verlage schicke, um das geballte Wissen damit mit reinfließen zu lassen.
Ja, so viel Zeit hast du nicht mehr.
Ja, das geht ja relativ schnell. Ich habe,
meinen persönlichen Lektor, der ja auch dein Lektor ist, den habe ich ja schon
angespitzt, der hat sofort den Verlagsleiter mit den Kopien genommen,
da werde ich dann Antworten bekommen.
Zwei, drei andere Verlage sind jetzt alle bei Heise, was irgendwie auch kein gutes Zeichen ist.
Da werde ich dann meine Ansprechpartner nochmal anspitzen.
Es muss ja nicht hundertprozentig repräsentativ sein, es soll ja eine Idee davon
geben, was man tun muss, um ein Buch im Regal stehen zu haben.
Ich werde dich wahrscheinlich auch nochmal interviewen.
Und vielleicht noch jemand anderen. Genau.
Ja, da komme ich mit rein. Und dann werde ich dich aber korrigieren.
Ja, mach das mal.
Das ist falsch, was du da sagst. Das stimmt nicht.
Ich freue mich drauf. Ich freue mich auf die Diskussion danach.
Wir schreiben gerade an der achten Auflage unseres Linux-Buchs.
Du warst ja seit der ersten eine Auflage dabei, ne?
Ich war eigentlich Mitinitiator, ja.
Ah, okay, du bist schuld.
Ja, einer von zweien. Der zweite ist schon lange nicht mehr da,
der hat das erste Buch schon nicht mehr mitgeschrieben, der die eigentliche Idee hatte.
Echt, wer war denn das?
Markus Fischer, damals in der Ubuntu-Community auch sehr, sehr aktiv,
der mich ins Bruch holt hat und dann wollte er sich auf seine Dissertation eher
stürzen als auf das Deluxe.
Ja, okay. Aber der hat auch andere Bücher geschrieben, kann das sagen?
Ja, viele Ubuntu-Bücher geschrieben, ja.
Ja, gibt es Ubuntu-Bücher eigentlich noch?
Ich glaube nicht, oder?
Also zumindest nicht diese fetten Oschis.
Das weiß ich nicht mehr.
Es gibt halt diese Einstiegsbücher.
Den Kofler gibt es natürlich immer noch.
Ja, gut.
Der Kofler.
Der Kofler. Ja, ich mache den Vortrag von der CLC, den ich in der Wimme gehalten
habe, mache ich quasi jetzt noch mal.
Nur halt auf Chemnister Linux tragen. Da wird es auch aufgezeichnet.
Das heißt, da gibt es noch eine Aufzeichnung für später.
Ich glaube, auf Media CCC landen die mittlerweile, was ich auch ganz gut finde.
Und da werde ich aber nochmal deutlich überarbeiten, auch mit dem Feedback,
was ich da bekommen habe.
Ja.
Und es wird keine Dauerwerbesendung.
Also ist das auf jeden Fall der Videoaufzeichnung zugestimmt?
Ja, genau. Genau, habe ich zugestimmt.
Genau.
Aber ja, ich freue mich darauf. 28. und 29. März in Chemnitz,
also für die kurzentschlossenen.
Die können da noch hinkommen.
Da sind auch diverse Freunde von uns mit Vorträgen vorhanden.
Familientreffen halt, genau.
Ich freue mich zum Beispiel auf den Jörg mit Der Kunde lügt immer und dem Support
kann niemand lesen. Das ist auch ein schöner Titel.
Ich freue mich auf den Vortrag, der direkt nachkommt. Schlecht über Technik
schreiben, glaube ich, heißt der.
Richtig schlecht über Technik schreiben.
Da bin ich gespannt drauf, das passt dann zum Buch ziemlich gut, glaube ich.
Es gibt einige Vorträge, die ich spannend finde und die ich gerne sehen möchte.
Ja, ich wollte auch noch bei digital souveräne Partei zwischen Anspruch und
Wirklichkeit von Thorsten.
Genau, von den Grünen. Die Grünen.
Genau. Und es gibt aber auch noch ein paar DevOps-Talks, wo ich mich über einige Sachen rüchte.
Ein Talknamen ist Jenkins Showcase.
Jenkins.
Deswegen gelacht F8.
Ja, genau, von damals.
Ja, ich habe bis auf eine Lücke von zwei Stunden, habe ich, glaube ich,
für jeden Slot einen Vortrag gefunden, den ich gerne sehen möchte.
So genau habe ich, glaube ich, noch nicht geguckt.
Und wie es dann immer so ist auf Veranstaltungen, werde ich die sowieso nicht
alle sehen, sondern mich irgendwie draußen verquatschen.
Ja.
Was dann auch wichtiger ist, weil die meisten kann man im Video nachschauen.
Was man dann nie tut.
Wir sind halt vom Organisationsteam gefragt worden, ob wir einer Videoaufzeichnung
zustimmen. Das haben wir.
So gut wie alle, aber nicht alle gemacht.
Ja, und dann kann man das hinterher dann auch angucken.
Hier, da ist noch ein, du wolltest doch mal Videoschnitt lernen.
Da gibt es ein How-to oder Videos mit KDE in live.
erstellen.
Habe ich, glaube ich, auf der Liste.
Ja, ich wollte es wirklich lernen. Ja, ist schon richtig.
Ja, ja. Gut.
Gut, gut. Also wir würden uns freuen, euch zu sehen. Wenn ihr auch auf den Chemnister
Linux Tagen seid, dann meldet euch auch gerne per Mail oder Mastodon oder Matrix.
Spricht euch das nicht ganz weird an.
Ja. Dann können wir bestimmt auch abends ein Kaltgetränk zusammennehmen.
Das wäre jetzt auch sehr inklusiv.
Oder tagsüber ein Heißgetränk.
Toll, ich will aber tagsüber ein Kaltgetränk. Und haben sein Heißgetränk.
Mach doch deinen Scheiß alleine. Geh doch, wo du wohnst.
Genau. Prima, dann, wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt,
dann könnt ihr jetzt langsam abschalten.
Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Tschüss.
Ciao.
Sujeevan
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