TIL063 - Im neuen Jahr im Unternehmen an Open Source contributen
01.01.2026 92 min
Zusammenfassung & Show Notes
Dirk und Sujeevan diskutieren zum Start in das Jahr über Dinge, die sie im Jahr zuvor gelernt haben, und sprechen darüber, wie man als Unternehmen an Open-Source-Projekten teilnehmen kann.
Vorgeplänkel
TIL-Update: Pläne für 2026
- Chemnitzer Linux-Tage am 28./29. März 2026
- FrOSCon am 15. + 16. August 2026
- Linux Server – Das umfassende Handbuch
- Rureifel-Trail am 18. April 2026
- Zugspitz Ultratrail: ZUT100 vom 18. bis 20. Juni 2026
- Friday Deployments GmbH
TIL-Shorty: Werte sind nur Werte, wenn du für sie einstehst (Jahresreflektion)
- - keine weiteren Links -
TIL-Shorty: Dinge, die wir 2025 gelernt haben
- - keine weiteren Links -
Thema: Open-Source-Contributions im Unternehmen
- opensource.zalando.com
- opensource.siemens.com
- opensource.mercedes-benz.com
- Open Source @ Baloise (GitHub)
- OpenInsurance.io
- Open Source @ swisscom (GitHub)
- opensource.muenchen.de
Tooltipp: Kilo Code
Tooltipp: Breezy Weather
Medientipp: Storytelling (dpunkt)
Medientipp: Open Source Productivity Apps in 2025
- Open-Source Productivity Apps in 2025 (super-productivity.com)
- Dirks Logbuch: Goodbye Super Productivity
Transkript
Hallo und willkommen zu Folge 63 von Tilpott im Januar 2026.
Wir nehmen auf am 15. Dezember 2025.
Hallo Dirk.
Hallo Suczyven.
So, wir sind im neuen Jahr.
Wir haben noch gar nichts über das Wetter gesagt, aber es ist arschkalt und
feucht. Und bei euch? Mit Nebel.
Also heute war sonnig sogar, sehr sonnig sogar. Warum? Weil keine Wolken da waren.
Achso. Gut.
Und nicht arschkalt. Also irgendwie, keine Ahnung, 6 Grad oder so.
Oh, ja, da hatten wir weniger.
Das ist T-Shirt-Bittag.
Ja. Badehose zu Hause gelassen.
Genau.
So, wir haben ein bisschen Feedback bekommen.
Und zwar hatten wir, hatte ich ja in der letzten Folge und in der vorverletzten
Folge, hatten wir ja über sichere Softwareentwicklungs oder SDLCs quasi gesprochen.
Ja.
Womit der Software Delivery Lifecycle gemeint ist.
Genau diese Worte habe ich gesucht. Danke, Dirk.
Dafür sind wir ja zu zweit hier.
Damit es kein Monolog wird. Hey, ganz überraschend. Und da hat die ein Feedback
von Christoph Petrausch bekommen in der Matrix-Gruppe.
Und zwar sagt er dann zwei Sachen vor allem. Einmal, weil wir das Thema Kiverno
oder Kaiverno und OPA, den Open Policy Agent, kurz angerissen haben.
Dann so, ja, du kannst damit schauen, dass nur Images aus bestimmten Registries kommen.
Diese Tools basieren auf einem Admission-Webhook-Konzept von Kubernetes und
bekommen den kompletten Request-Payload.
und da kannst du dann für jedes Feld Regex oder andere Bedingungen definieren
und da würdest du dann einfach sagen, dass das Imagefeld in der Containerspack
immer die Regex mit der erlaubten Registry entspricht, also genau das,
was ich auch erwartet habe ohne zu prüfen,
hat er uns bestätigt und ansonsten halt eben auch nochmal, dass wir in dem Thema
Canary Deployment noch, neben dem Thema Canary Deployment halt Featureflex noch
betrachtet haben, was ja so ein bisschen Hand in Hand geht was ich eigentlich hätte.
Featureflex nicht betrachtet haben, was wir hätten machen sollen.
Ja, genau. Ich hätte eigentlich getippt, wir hätten das gemacht, aber...
Ja, anscheinend. Es scheint ja aufmerksam größere Hörer zu geben als uns.
Genau. Ich weiß es, was ich jetzt in meinem Buch betrachtet habe.
Kommen wir nun zum Buchupdate.
Der Werbeblog beendet.
Genau.
Apropos Werbeblog. Wir hatten nochmal einen Gastauftritt beim Engineering-Kiosk.
Genau. Und da haben wir über Open Source Contributions jenseits von Code gesprochen.
Und zehn Minuten, die sich lohnen, glaube ich, für jeden, der sich auch bei
Open Source beteiligen möchte.
Damit können wir nachher die Brücke zum Hauptthema schlagen. Aber genau.
Genau, also es sind tatsächlich nur 10 Minuten und nicht mehr.
Wir können uns oft kurzfasten, wenn man uns zwingt.
Und ich glaube, das war die erste Folge, die von einer fremd,
nee, die zweite, die von einem fremdteam gemacht wurde in diesem Jahr.
Also ich habe mit dem Andi noch geschrieben und die machen es so in der Adventskalenderzeit,
dass die Hälfte der Episoden im Adventskalender von ihnen kommt und die andere
Hälfte kommt von befreundeten Podcasts.
und ich glaube, wir waren die erste oder zweite Folge von einem befreundeten Podcast.
Ja, da gab es noch ein paar andere, die ich auch noch nicht alle gehört habe.
Lohnt sich in jedem Fall reinzuhören, die werden auch noch verfügbar sein,
obwohl die Adventszeit, wenn ihr diese Episode hört, schon vorbei ist.
Ja, ja. Gut, ansonsten haben wir noch ein Feedback bekommen,
was ich zufällig entdeckt habe, und zwar auf Spotify.
zwei, drei Dinge zu Spotify. Es gibt ja, also ich nutze ja Spotify für Musikhören, du glaube ich nicht.
Und das habe, und da gibt es ja, wir haben aber unseren Podcast auch auf Spotify,
einfach damit wir überall sind.
Und da gibt es ja diesen Spotify-Web für, eigentlich nur fürs Musikhören,
oder auch als normaler Nutzer von Spotify.
Aber es gibt halt auch noch mal die Podcast- oder Content-Creator-Variante,
die bei uns dieses Jahr, wie auch letztes Jahr,
einfach nur, oh, das war's hier geschlagen, versuche es später nochmal. Aufploppt.
Wahrscheinlich, weil wir auch viel zu wenig Datenpunkte haben,
weil wir da irgendwie, keine Ahnung, 150 Follower oder sowas haben.
Und man kann da aber mittlerweile ja auch kommentieren und wir haben genau eine
Person, die da, ich glaube, dreimal oder so kommentiert hat und das ist der Mehmet.
Und der Mehmet sollte sich mal nicht den Spotify nutzen, sondern sich eine ordentliche Podcast-App,
besorgen. Weil wir gucken da auch effektiv gar nicht rein.
Das ist auch doof gemacht. Normalerweise wird man über Kommentare auch informiert.
Das kann sein, dass ich es auch deaktiviert habe oder so. Du bist ja gar nicht
in dem Account, glaube ich, drin.
Weiß ich gar nicht. Normalerweise bekommst du ja eine Mail, wenn du was...
Achso, ja, das kann sein, aber ich deaktiviere auch meistens alles Mögliche
an Benachrichtigungen. damit ich nicht genervt werde.
Für die Kommentare ist das schade. Wenn man das aktivieren könnte, wäre das schon gut.
Ja.
Dann übersehen wir die nämlich nicht.
Wir könnten auch einfach die Kommentare da deaktivieren, glaube ich. Vielleicht.
Weiß ich nicht, aber ist ja auch doof.
Ja, die sollen ja richtige.
Dann sollen sie gar nicht so einen Podcast von Spotify wegnehmen.
Da können wir jetzt eine Grundsatzdiskussion führen.
Ich bin übrigens wirklich nicht bei Spotify. Ich bin bei Deezer. Wenn ich mal Musik höre.
Ja, genau. Aber seinen Kommentar können wir auch noch mal mit betrachten,
weil wir hatten ja vor ein paar Folgen darüber, über die religiösen Diskussionen diskutiert.
Und so von wegen, er hat dann noch mal neben Linux-Distros noch Browser Wars hinzugefügt.
Die haben wir so vergessen. Und naja, mittlerweile haben es LLMs abgelöst. Ja, stimmt irgendwie.
Ja, stimmt.
Zumindest.
Und fand ich dann auch noch mal,
Witzig. Oder auch nochmal, wo liegen
genau die Passwörter? Und ist das ein Open-Source-Dienst oder nicht?
Ja. Ist es überhaupt ein Dienst oder liegen die lokal? Genau.
Hostet die das selber oder muss das jemand fremd?
Fragen über Fragen.
Genau. Also ob man Dienste wie OnePassword verwenden möchte oder nicht.
Gut, soviel dazu. Kommen wir zu einer Intel-Update. Und zwar kein Buch-Update.
Wobei vielleicht schon.
Ja, so ein halbes.
Genau. Wir wollen nämlich mal über die Pläne für 2026 sprechen, aber nicht um Vorsätze.
Genau.
So die Idee.
Weil wenn ihr diesen Podcast hört, werden die Vorsätze wahrscheinlich schon
alle gebrochen worden sein. Von daher bringt es nichts, über gute Vorsätze zu reden.
Sondern eher über das, was für uns groß im Jahr 2026 ansteht und was wir uns überlegt haben.
Bei mir ist zum Beispiel in der Liste
drin, dass ich gerne zwei Open-Source-Veranstaltungen besuchen möchte.
Und da stehen auf dem Programm die Chemnitzer Linux-Tage, die sind im März.
Und die FrostCon, die ist im August.
Genau, da werde ich auch da sein. Oder zumindest, wenn nichts dazwischenkommt.
Ja. Du hast noch andere Veranstaltungen, zu denen du möchtest, oder?
Ja, mehr so den...
Also ich will zumindest noch bei diversen Veranstaltungen mehr aus Business-Sicht
quasi betrachtet, was einreichen und gucken und auch hingehen.
Ich habe eine ganze Liste, aber ich habe noch nirgendwo was eingereicht.
Wobei doch bei dem einen oder anderen schon.
Und da wird sich dann sehen, was angenommen wird. Ich weiß aber auch bei den
ganzen Sachen nicht, okay, möchte ich vielleicht dahin auch ohne Vortrag oder nicht?
Weil die sind dann doch relativ teuer mit irgendwie ein Tausender oder so für das Ticket.
Plus, ich habe dann ja keine Einnahmen in der Zeit. Deswegen sind die quasi doppelt teuer.
Was mich zu der Frage gebracht hat, ob man immer nur zur Veranstaltung geht,
wenn man da was selber mitgestaltet.
Genau. Nee, nicht völlig, aber bei den Open-Source-Veranstaltungen ist es einfach,
weil es halt am Wochenende ist.
Ja, aber du bist ja selbst und
ständig. Du könntest ja auch am Wochenende arbeiten und Geld verdienen.
Ja, kommt auch im Kundenland. Im Moment bin ich ja in einem.
Arbeits-Einsatz zeigen und.
Das liegt.
Alles an dir.
Genau, genau.
Aber ich will ja nicht nur auf IT-Veranstaltungen gehen. Ich habe nämlich auch noch zwei,
Ultraläufe, wo ich hingehe. Und zwar einmal der Ruhr-Eiffel-Trail.
Das sind 77 Kilometer in meinem Fall mit 2800 Höhenmetern.
Das ist quasi der Trainingslauf im April war das, meine ich.
Für den Zugspitz-Ultra-Trial, wo ich dieses Mal die 100 Meilen laufen will.
Also 164 Kilometer sind es da im Juni.
Das wird spannend und anstrengend. Sehr anstrengend.
Müssen wir mal gucken, was wir mit deiner geistigen Schädigung machen,
ob wir das irgendwie noch in den Griff bekommen.
Genau.
Das ist ja Wahnsinn, ja.
Aber ich will auch wieder mal ein bisschen Fahrrad fahren und dazu auch ein
Dank an Madonius, der mir ein bisschen Fahrradempfehlungen gegeben hat neulich.
Genau, der ist auch bei uns im Chat, also wenn ihr euch mit ihm austauschen
wollt, herzlich willkommen, kommt in unseren Chat.
Wir reden über Fahrräder.
Wir reden auch über Fahrräder, wir reden über vieles tatsächlich.
Zu beruflichen Dingen habe ich dann auch noch, dass ich die Rolle im Unternehmen,
also da wo ich gerade bin, noch mal überarbeiten oder neu gestalten möchte,
da wird sich vielleicht noch was tun.
Das ist noch ganz interessant. Und meine Frau macht eine Spürhundeführerausbildung
und da will ich sie natürlich nach Kräften unterstützen, dass sie das auch hinbekommt.
Inwiefern musst du da unterstützen? Oder meinst du mehr so zeitlich?
Ja das hat viel mit zeitlich zu tun also in der zeit wo sie sie sie nimmt nimmt ja einen hund mit,
und der andere hund den dass ich ja nicht alleine zu hause
das heißt dass ich da auch zu hause sein werde ja und
mit dem arbeitgeber schon abgesprochen wir haben zwei pflicht office tage pro
pro woche und das bekomme ich halt mit der mit dieser ausbildung nicht hin und
aber das ist abgesprochen dass es geht das habe ich schon angeschworen sieht
auch einige einige abende theorieunterricht ich glaube 10 oder 12 oder 15, keine Ahnung, und,
dass ich ihr da den Rücken frei halte, dass ich das auch machen kann.
Solche Sachen halt, genau.
Ja, ich meine letztendlich halt Weiterbildung nicht nur für Weiterbildung und
berufliche Veränderung nicht nur bei dir und bei deiner Frau,
sondern auch bei mir letztendlich. Im Moment bin ich halt einfach in einem Freelancing-Job.
Das war ja das, was wir jetzt vor drei Sätzen quasi waren.
Und das ist halt einfach nur 40 Stunden effektiv am Kundenprojekt dann halt arbeiten.
Aber das ist halt wenig Unternehmertum halt effektiv. Und das ist für jetzt halt in Ordnung.
Langfristig will ich das aber halt echtes Consulting quasi dann machen und mehrere
Kunden gleichzeitig bedienen, statt den einen Kunden zu machen und hart auf,
nur wenn ich arbeite und Stunden aufschreibe.
werde ich bezahlt, damit ich eben solche Sachen wie Laufen gehen,
Radfahren oder auch zu Konferenzen gehen dann halt nicht zu sehr mit der Einbrille betrachten muss.
Sicherlich auch wichtig, ja, genau.
Genau, und da will ich halt einmal ordentliche Positionierung,
Marketing und effektiv dann auch Sales dann auch aufbauen über das Jahr hinweg.
Da habe ich jetzt auch nochmal einen Business Coach, den ich verwenden werde,
der kein Quingy Business Coach ist. Hoffe ich zumindest.
Und das wird mir hoffentlich auch selbst weiterhelfen. Okay,
wo möchte ich genau hin? Was möchte ich genau tun?
So richtig klar, ich habe noch keinen Elevator-Pitch. Fällt mir dann halt auch manchmal so auf.
Und das ist dann halt alles nicht ganz so einfach. Aber da komme ich gleich
noch zu Dingen, die wir 2025 gelernt haben. Also bei unserem Schrott ich gleich auch noch dazu.
Ja. Elevator-Pitch für die, die es noch nicht kennen, Das ist,
dass man eine Idee oder eine Geschäftsidee jemandem während der Aufzugsfahrt beibringt.
Das heißt, dass man 30 Sekunden bis eine Minute hat, um darüber zu reden.
Genau, das klingt immer sehr, das klingt jetzt ein bisschen grünisch,
fand ich zumindest immer.
Aber ich merke jetzt dann halt so, naja, wenn ich auf irgendeiner Konferenz
bin oder sonst wo und mit Leuten rede, die eventuell entweder selbst oder mich
wie ein anderes connecten könnten, dann muss ich halt in dem einen Satz halt
schon interessant sein.
Da habe ich keine Zeit, in zehn Minuten zu erzählen, was ich so alles mache
und nur damit der zu merken. Ja, okay.
Man kann sich das wie auf einer Party vorstellen, wenn man sich gegenseitig
vorstellt und dann sagt, erklär mal in zwei Sätzen, was du eigentlich machst.
Ja, genau.
Das ist schwierig genug.
Genau. Drucker, irgendwas mit Druckern.
Irgendwas mit Druckern, genau. Ja, und das Buchupdate ist jetzt diesmal von mir.
Wir planen eine neue Auflage vom Adminbuch. und da wird sich ganz viel tun ein
auto ist ausgeschieden ein neuer auto ist dazugekommen wir haben die tue chain
komplett über müssen eine komplett neue tutschen übernehmen wir machen es nicht
mehr natech sondern jetzt über ein sehr spooky,
markdown workflow mit mehreren containern und dann in das publikationsformat
übersetzen wollen wir schauen wie das klappt und da wird sich sicherlich noch
viel zu tun haben und was ich vorhabe ist mal wieder heimatnah in urlaub zu
gehen also seit meine eltern beide tot sind bin ich kaum im ruhrgebiet gewesen
schauen das würde ich gerne mal wieder machen.
Du kannst ja nicht mal besuchen, komm.
Ich werde das schon so timen, dass du nicht zu Hause bist.
Ah, ja, gut.
Dann bist du wahrscheinlich in Bern, ne? Genau, genau. Da sprechen wir uns ab.
Im ersten halben Jahr wird das sowieso nicht klappen mit Urlaub.
Da macht Silvia halt ihre Ausbildung. Darüber habe ich gerade gesprochen.
Aber vielleicht im Herbst. Schauen wir mal.
Ja, ich gebe mir Mühe, dass ich da im Urlaub bin.
Ich werde dich rechtzeitig informieren.
Der Techniker ist informiert.
Genau, ich habe mich doch auch schon für dich im Mai angekündigt,
damit du ein halbes Jahr Zeit hast aufzuräumen.
Ja, ist das Mai?
Anfang Mai. DevOps Days Zürich wollte ich eventuell hin.
Ja. Also am ersten Tag kann ich dabei sein, am zweiten Tag leider nicht. Genau.
Ja, schauen wir mal. Ist aber auch noch alles in der Schwebe.
Ja.
Genau. Ansonsten habe ich auch nur wieder gemerkt, das geht so halb in Pläne,
halb Plan, halb Vorsatz auf, ich will meine ein bisschen Selbstoptimierung weiter betreiben.
Ich habe jetzt vor ein paar Tagen wieder angefangen, mein Handy-Screen-Time
zu reduzieren, weil ich gemerkt habe, ich fühle mich komisch.
Dann habe ich auf mein Handy geguckt, wie viel Digital Wellbeing unter Android
und habe die letzten Tage kontinuierlich fünf bis sechs Stunden Screen-Time gehabt.
Plus zu dem, was ich eh schon am Fernseher und Rechner habe.
und das meiste ging auf frühmorgens und spätabends.
Also im Bett liegend halt drauf. Entsprechend dann auch wieder kein Handy mehr
im Schlafzimmer, wieder was lesen, was ich auch länger nicht mehr gemacht habe,
und mich wieder daran gewöhnen,
ohne Podcasts eigentlich zu
schlafen, quasi, weil dann habe ich das Handy neben mir, sondern eben mit,
Lesen vorher.
Weil wieder was zu lesen ist bestimmt keine schlechte Idee.
Ja.
Genau. So viel dazu.
Gut.
Kommen wir zu den Shorties, und zwar zu meinem.
Und zwar tun ja so viele, dass man mal wieder reflektiert für das Jahr.
Das sind letztendlich beide Shorties, mehr oder weniger.
Und ich glaube, so das, was ich dieses Jahr am meisten gelernt habe,
ist, dass Werte nur dann Werte für einen selbst, also wofür man steht und sowas,
nur dann einen echten Wert für einen selbst dann auch wieder haben wenn man für die sein steht,
und weil letztendlich hat ja jeder seine eigenen Werte und ein eigenes Werteempfinden
für sich selbst aber halt auch mit wie man mit Menschen umgeht und dann ist
halt auch immer die Frage so okay,
wie steht man tatsächlich dazu, ab wann hört es auf was kannst so über hinaus
blicken, wo vielleicht nicht.
Hast du dir mal deine eigenen Werte niedergeschrieben?
Ja.
Und welche sind sie?
Und prompt sind sie, die Gesichtszüge entgleist. Also ich habe ja erzählt,
dass Stoizismus meinem Wertegerüst relativ nahe kommt.
Und dass ich der Ubuntu-Philosophie, nicht der Distribution sehr verbunden bin.
Also dass ich mich als Bestandteil eines Ganzen verstehe.
Und dass das ganze Räderwerk mit dem Land funktionieren kann,
wenn alles zusammenarbeitet letzten Endes.
Und dazu gehört auch, und das ist eine Implikation daraus, ist,
dass ich versuche, mit jedem Menschen, egal von wo er kommt,
vernünftig umgehen möchte und dass ich,
Diversität für eine Stärke halte und dass ich respektvoll mit Menschen umgehen
möchte, aber das folgt alles aus diesen Grundsätzen, ja.
Ja, genau, das in dem Fall ganz überraschend sind wir ein bisschen ähnlich.
Verrückt.
Nein.
Doch.
Du machst einen Podcast mit einem alten weißen Mann, genau.
Genau, ich möchte auch ein bisschen mehr Diversität in meinem Leben haben,
weil ich sonst so viele weiße Männer habe, alte weiße Männer in meiner Umgebung habe.
Wir könnten das ändern. Aber ja.
Genau. Vor allem mit ganz wenigen gearbeitet. Auf der Arbeit habe ich nie alte weiße Männer.
Das kann ich mir vorstellen. Das
ist schon hart, wenn man so immer mit den Jungspunden zusammenarbeitet.
Aber zurück zu den Werten. Ich meine, ich habe mir das jetzt nicht so richtig,
richtig aufgeschrieben, aber so Sachen wie Bescheidenheit oder generell den
Menschen sollte es gut gehen, was du ja auch quasi auch gesagt hast,
als er zusammenschaut gegeneinander und halt letztendlich so humanistische, altruistische Dinge.
Sachen und weniger egozentrisch dann halt auch.
Vorbei, ich habe das altruistisch bei dir gelesen und da habe ich gedacht,
bei altruistisch muss man immer sehr stark aufpassen, dass man nicht ausgenutzt wird.
Dass die Grenze relativ fließt und dann ist es auf einmal nicht mehr Altruismus,
sondern Selbstschutz. Also Selbstschutz kann auch ein Wert sein.
Ja, genau. Ich habe halt vor allem nach ein Wort gesucht, was das Gegenteil von egozentrisch ist.
Beziehungsweise nicht egozentrisch ist, sagen wir so. Und das geht dann ja von da bis da.
Ja, genau.
Und effektiv gehört da für mich
dann auch Effizienz und Nachhaltigkeit ein bisschen dazu, zu den Werten.
Dass nicht nur auf Umwelt, also Umwelt im Sinne von Natur, sondern halt auch
die Menschen, dass du nachhaltig mit den Leuten umgehst quasi.
Jetzt als ich das gelesen habe durch den kopf gegangen dass
es ja so viele verschiedene ebenen gibt auf dem wir werte haben
zum beispiel würde könnte
auch dazugehören dass man fleisch sich fleischlos ernährt ja also wir sind immer
stärker auf dem weg uns fleischarm zu ernähren part-time vegetarier dass wir
halt essen zwar noch fleisch aber deutlich deutlich deutlich weniger als früher
ja und wenn dann achten wir auch auf gute haltungsform und sein dann lieber
für das weniger Fleisch, was wir essen,
mehr und wissen, dass es vernünftig ist.
Dass es gelächelt hat, bevor es geschreddert wurde.
Geschreddert, ja genau. Nein, aber im Ende wird es dann wahrscheinlich irgendwann
vegetarisch werden, vermute ich mal. Aber im Moment sind wir halt bei Fleisch.
Ja, ich glaube, da bin ich auch so ein bisschen hin in die Richtung.
Aber angekommen bin ich da auch nicht.
Aber ja, ich glaube, es wäre nicht falsch zu sagen. Grundsätzlich hilft es,
wenn alle weniger Fleisch essen würden.
Genau.
Auf verschiedenen Ebenen, Tierschutz, Umweltschutz, gesundheitlich.
Das passt in das Stichwort nachhaltig, was du gerade eben gesagt hast. Ja.
Und das Ding ist, was wir irgendwie darüber auch reden, bei mir fiel das ja
vor allem im dienstlichen Kontext auf, für den Job, den ich schnell wieder hingeschmissen habe.
Und beim Job hat man halt nicht den vollen Einfluss darauf, wie die Firma ist,
was die Firma sagt, wie die Firma handelt.
und natürlich viel mehr, mit welchen Leuten hat man direkt im Team zu tun.
Und da stellt sich halt auch immer die Frage, ja, okay, was sind das für Werte,
wenn ich nicht dazu einstehe?
Ja.
Und für mich war es dann halt auch wichtig, das war so mein größtes Learning-Effektiv,
dann halt so, naja, ich will mir auch selbst in den Spiegel gucken können und
sagen können, so, nee, ich habe das Richtige gemacht, weil ich mit diversen
Leuten und deren Werten nicht einverstanden bin.
Ja.
Und da ist es mir egal, wenn ich viel Geld auf den Tisch lasse oder sowas.
Ja, Geld ist halt nicht alles, ne?
Geld ist schon wert, aber natürlich nicht ein Wert, über den wir jetzt gerade reden an der Stelle.
Und ja, letzten Endes geht es darum, Konsequenzen zu ziehen.
Ja.
Auch wenn sie vielleicht temporär unangenehm sind.
Ja. Und jetzt im Nachgang halt, ich meine, ich bin ja jetzt schon 6, 7 Monate raus.
Wann war ich raus? Offiziell 1. April raus. Also 8 Monate.
Das ist dann halt schon die richtige Entscheidung grundsätzlich für mich gewesen,
auch wenn ich natürlich viel mehr Geld verdient hätte, wenn ich viel mehr arbeiten
für Geld verdient, darf man nicht vergessen,
auch wenn ich viel Geld liegen gelassen habe und dann auch wenn ich selbstständig gegangen bin.
Ich hätte natürlich auch nicht in die Selbstständigkeit gehen können,
sondern halt irgendwann wieder anstellen können, aber ich glaube, das passt schon so.
Auf jeden Fall war es die richtige Entscheidung, den Job zu verlassen,
wenn man mit den Leuten überhaupt nicht klarkommt auf so vielen verschiedenen Ebenen.
Weil jedes Mal, wenn ich in die Details gegangen bin, auf die ich hier nicht
eingehen werde, haben die Leute erst mal geguckt, so gut, dass du da weg bist.
Ja, ich meine, wir haben uns ja die ganze Zeit darüber unterhalten und es war
ja irgendwie schon relativ schnell klar, dass du da keinen Einfluss nehmen kannst
auf das, was da passiert.
Du hast es versucht und bist dann nicht weitergekommen und dann muss man irgendwann
auch sagen, ja, eine sinnvolle Methode ist auch Distanz zwischen sich und die
Firma zu bringen. Genau.
Ja, ich meine, was ich dann ja auch effektiv gesehen habe, es gibt Menschen
mit Scheuklappen, die setzen sich diese Scheuklappen auf, um die Probleme wegzudenken.
Und für mich sind diese Leute Teil des Problems.
Was zum Teil aber auch Selbstschutz ist, auch wenn man das nicht will.
Es gibt viele Leute, die trauen sich selber nicht zu, da eine Stimme zu haben. Da gehört auch Mut zu.
Ja, genau, genau. Aber sie sind trotzdem Teil des Problems.
Unbedingt, ja, definitiv.
Genau.
Genau. Das ist halt immer nur die Frage, kann ich mehr machen?
Hätte ich mehr machen sollen?
Also so wie sich das, erstmal muss man ja sagen, dass das nicht für die gesamte
Firma gilt, in der du gearbeitet hast, sondern für den relativ großen Bereich, in dem du warst.
Das Zweite ist, du hast ja versucht, Einfluss darauf zu nehmen.
Du hast ja versucht, die richtigen Schalter zu drücken und das entsprechend auch weitergegeben.
gegeben und da sich dadurch nichts geändert hat, ist die logische Konsequenz,
da nicht weiter zu investieren und einfach da rauszugehen.
Das ist vielleicht eine generelle Lebensphilosophie und eine Lebenseinsetzung
zu sagen, dass man sich nur mit Leuten umgibt, die einem gut tun.
Zumindest da, wo man den Einfluss hat.
Ja, genau. Also muss natürlich auch im gesunden Maße sein, weil ansonsten hat
man toxische Positivität quasi oder toxisches Optimismus, was auch nicht geht,
finde ich. Aber da muss man halt schon gucken, was man möchte.
Ja, und man muss unterscheiden, was schwierig ist und was toxisch ist.
Ja, toxisch wird eh manchmal gefühlt zu oft verwendet, inflationär verwendet.
Schwierig darf es sein. Manchmal ist es wert, das durchzustehen und das Schwierige durchzuarbeiten.
Toxisch sollte es nicht sein.
Ja, genau. Also schwierige Person hat eigentlich jeder irgendwo mal, schätze ich.
Ja.
Und,
Das macht halt einen Unterschied, ob es eine Person ist oder sehr viele.
Es gibt das Modell, das haben wir hier, glaube ich, schon mal im Podcast gehabt.
Es gibt das Modell der Circles of Influence.
Der innerste Circle ist der Circle of Control. Das ist das, was wir direkt verändern
können, was in unserem direkten Einflussbereich liegt. Dann gibt es den Circle of Influence.
Das sind Sachen, die wir beeinflussen können. Das ist zum Beispiel,
wenn wir Vorgesetzten helfen oder Kunden helfen oder da auch Sachen anbringen.
Und der äußerste Ring ist der Circle of Concern. Das ist Sachen,
über die wir uns ärgern, aber wo wir überhaupt keine möglichkeit haben etwas
daran zu tun und im circle of concern wenn sich da was tut was völlig gegen
unsere werte ist dann ist das sinkende boot verlassen das geht nicht anders
oder wir oder wir riskieren magengeschwür das kann natürlich auch sein wenn man darauf steht genau.
Oder einen hohen puls oder was auch immer.
Der puls allein ist ja noch nicht stimmen, wenn er nicht dauerhaft hoch ist.
Ja, wäre es gewesen.
Ja, genau.
Genau.
Ich würde gerne ein Zitat von Christoph Walz noch mit einbringen,
was ich hier in unserem Ticket als Bild drin habe.
Der hat mal gesagt, oder es wird ihm zugeschrieben, ich weiß nicht,
ob es von ihm ist, wenn es dir nicht gefällt, wo du gerade bist,
geh woanders hin, du bist kein Baum.
Das sollte man sich vielleicht mal so im Hinterkopf bewegen.
In dem Sinne, ich muss los.
Immer dazu gesagt wir sagen das von einem level wo wir wissen dass wir einen
job haben der anderswo auch gefragt ist also wenn du,
woanders hingehst und arbeitslos bist und überhaupt keine Möglichkeiten hast,
weiterzukommen, wir sagen das auf einem ganz hohen Level.
Ja, definitiv.
Das ist uns beiden auch bewusst.
Ja, definitiv. Das darf man überhaupt. Also da sollten wir uns gegenseitig immer dran erinnern.
Und das zählt eigentlich für so gut wie alle, die in der IT sind.
Uns geht es schon sehr verdammt gut.
Einige noch besser als andere, aber ja.
Ja, die Frage ist, was besser ist. Ist es besser nur mehr Geld oder ist es ein
besseres Arbeitsumfeld?
Beides.
Ja, aber es passt selten alles genau zusammen.
Choose anyone. Möchtest ein gutes Arbeitsumfeld oder viel Geld verdienen?
Also meistens geht nicht alles zusammen.
Ja, genau.
Gut.
Gut, gut.
Dann zum nächsten Shorty, nämlich weitere Dinge, die wir 2025 gelernt haben,
abseits von unseren eigenen Werten.
Ja, ich habe mal so mich auf dem Weg durch unsere Tillpod-Episoden gemacht und
ich habe mal so in meinen Journelling reingeguckt und auch mal in,
mein Logsig reingeguckt und auch mein Bragg-Dokument durchgearbeitet und habe
gesehen, dass ich so ein paar Sachen gelernt und auch wieder verworfen habe.
Ich habe hier im Podcast mal über die Paramethode gesprochen.
Was war das nochmal?
Eine Organisation von Wissen, von Notizen, mit Projects, Archive,
Resources und das zweite A fällt mir jetzt gerade nicht ein, oder eher das erste A.
Ich habe es gemacht, ich habe es umgesetzt und habe es dann wieder verworfen,
weil das eher nicht so die Art und Weise ist, wie ich mit Notizen und Informationen umgehe.
Und ich glaube, nur weil jemand anderes das sagt, muss es für einen selber ja
nicht das Richtige sein.
Ja.
Aus dem gleichen Kontext kommt Code. Code steht für Capture,
Organize, Distill and Express.
Das hatte ich allerdings beibehalten und zwar nicht so, dass ich es formalistisch
betrachte, sondern ich sammle Informationen, versuche die zu organisieren,
ziehe dann die wirklich wichtigen Informationen für mich raus und wenn ich was
habe, dann rede ich hier zum Beispiel im Podcast darüber.
Das habe ich schon beibehalten.
Ein kleiner Schmunzler für das, was ich gefunden habe, ist, Nudeln kochen klappt
auch mit abgeschaltet Herdplatte.
Einmal aufkochen und dann Herdplatte ausschalten, die Nudeln werden gar.
Das haben wir auch in einer hoffentlich Al-Dente.
Episode bedeutet, sehr Al-Dente.
Ja, roh halt. Nein,
sind schon durch. Ich habe gemerkt, dass Ego-Surfing mit LLMs zu sehr lustigen
und sehr halluzinierten Resultaten führt, dass man auf einmal Bürgermeister
oder Firmenchef oder Trainer einer Nationalmannschaft wird.
Ja gut, aber das ist eher seltener geworden über die Zeit, oder?
Ich müsste das nochmal durchführen, vielleicht hat sich da mittlerweile was
geändert. Das hätte ja auch sehr mit dem Datenstand,
zu tun.
Ja, und ob das Ding online sucht oder nicht in dem jetzigen Moment.
Ja, na klar.
Ich glaube, das Witzigste war von einem anderen Kollegen,
einem GitLab-Kollegen, der mir gesagt hat, er denkt, ich bin er,
weil ich ihm in den Danksagungen in meinem Buch erwähne.
Und also stand da mein Buch drin als sein Buch.
In Perplexity oder sowas.
Wunderbar, ja.
Genau, also ich habe andere Tools für Notizen ausprobiert, Notesnook und Joplin
und bin dann letztendlich wieder zurück zu LOXIC gewechselt.
Weil, weil?
Weil mir die Arbeitsweise sehr entgegenkommt und vielleicht bin ich da schon
ein bisschen versaut, weil dieses Tagging und das Verlinken über die Tags mir
sehr gefällt und das ist eine wirklich schöne Sache, vernetzt Informationen aufzunehmen.
Ich habe auf der Frostcon gemerkt, dass ich den Kontakt zur Flosszene irgendwie
verloren habe, weil ich mich jetzt auch länger nicht mehr damit auseinandergesetzt
habe, aber ich arbeite dran.
Wie meinst du das genau?
Ja, ich weiß nicht mehr genau, welche Tools aktuell sind.
Ich weiß nicht mehr, was in der Open-Source-Szene gerade an Themen oben sind.
Muss mich da wieder stärker engagieren? Nein, es ist mir nur auf der Frostcon
aufgefallen, dass ich bei einigen Vorträgen überhaupt nicht wusste,
wovon die Leute reden. Das war mir früher nie so.
Ja, okay. Das, keine Ahnung. Ob das bei mir auch der Fall ist.
Ja, es hat ja auch ein bisschen was mit dem zu tun. Der Tag hat 24 Stunden, wie man das füllt.
Und ich muss halt einen Teil meiner Energie darauf verwenden,
dass ich da weiter mich engagiere.
weiter was tue dann habe
ich was über flexible routinen gelernt das sind routinen wo
man einfach sagt dass man an einem bestimmten tag was machen muss und nicht
dass man das an eine andere routine andockt was ja viele atomik herrwitz zum
beispiel als beispiel nennt weil man hat rausgefunden wenn das was woran das
andockt wegfällt dass man dann die routine nicht durchführt deswegen sollte
man mehr über flexible Routinen nachdenken.
Das Framework Diataxis für technische Dokumentation fand ich total interessant.
Haben wir hier auch einen Podcast behandelt. Werde ich auch für technische Dokumentation benutzen.
Stoizismus ist sehr spannend. Haben wir auch schon drüber gesprochen.
Ist sehr, sehr nah an meiner Lebensphilosophie.
Eine Sache, die ich neu gelernt habe, ist, Signal hat einen wahnsinnig tollen
Video zu tun, der sehr gut funktioniert.
Mein Bruder und ich, wir haben das vor Jahren mal getestet, da war das abgrundtiefst scheiße.
Und wir haben gestern miteinander telefoniert und das hat wunderbar funktioniert.
Auch unterbrechungsfrei. Das war echt gut.
Mit Matrix kann man auch Video Chats machen, also in der Element App oder in anderen Apps.
Und die alte Variante ist Jitsi und es gibt noch einen eigenen Element Chat,
der mit den neuen Versionen von Element kommt.
Funktioniert auch gut, aber Signal ist besser.
Ein Corporate Linux Desktop in einer Microsoft Welt ist eigenwillig.
ich habe gemerkt an wie vielen stellen das
scheitern kann und was man da alles berücksichtigen muss habe ich viel da
habe ich viel gelernt ich habe glücklicherweise wieder
spaß an der technik gewonnen und habe mein kompletten tool stack überarbeitet
und wenn diese folge online ist werdet ihr das schon bei mir im blog gelesen
haben können oder ihr würdet sind vielleicht neben den nächsten episode noch
mal hören können wir über die tools besprechen ja dann habe ich ganz viel agiles Zeug gelernt,
weil ich jetzt in einer voll agilen Teilorganisation arbeite im Value Stream.
Und ich habe gemerkt, dass Umfragen machen nur begrenzt Spaß bringt.
Was für Umfragen?
Ich habe gefragt, was Entwickler von einem Linux-Desktop erwarten und ob sie
administrative Rechte brauchen.
Und die meisten brauchen administrative Rechte. Sudo geht gar nicht,
aber sie müssen nur Dinge installieren.
Für nur Dinge installieren kann man auch eine einfache Regel setzen.
Da braucht man keine administrativen Vollberechtigungen für. ja.
Wofür man das braucht, ist, wenn man viel auf Stack Overflow unterwegs ist und
man Copy und Paste machen möchte, dann braucht man Volladministrative Rechte,
aber das ist mir zu deutlich.
Aber wenn man den Transfer hinbekommen will, dann braucht man halt für vieles
gar keine Volladministrativen Rechte, keine Root-Rechte.
Ich kenne dieses Stack Overflow nicht. Kannst du mir mehr davon erzählen?
Ja, das ist die Quelle für die Microsoft AI.
Für alle AI.
Chat-GPT heißt sie, genau.
Genau, das war es in Schnelldurchgang.
Genau. Bei mir sind die Punkte für Dinge, die ich gelernt habe,
unabhängig davon, was ich vorhin schon erzählt habe, auf fünf Sachen zusammen,
fünf Oberkategorien, sagen wir so.
Einmal die Feststellungsanstellung, das hatten wir gerade.
Und vor allem ja auf Werte. Aber es ist irgendwie spannend, wenn man dann merkt,
Okay, wenn man schon erwartet, dass man die Erwartungen herunterschrauben muss
und das Niveau doch sehr niedrig war, dann ist das halt irgendwie schon krass.
Und wie gesagt, hatten wir auch gerade, Geld ist ja eben nicht alles.
und das ist auch nur für die Selbstständigkeit. Es ist schön,
selbstständig zu sein, aber wer monatelang kein Geld macht, das ist auch nicht so praktisch.
Und ich habe zwar, sage ich jetzt mal, einen guten Track-Rekord mit dem,
was ich die letzten Jahre so gemacht
habe, mit dem, was ich so für Bücher geschrieben habe zum Beispiel.
Das ist aber quasi so ein bisschen das Bärminimum. Um das dann halt tatsächlich
in die Selbstständigkeit zu überführen, muss man doch deutlich mehr Arbeit und
Aufwand reinstecken, als ein klar ist.
Am Anfang denkt man so, das geht ja eigentlich und dann fällt einer so so mal
eben Kunden gewinnen das ist gar nicht so einfach.
Ich habe gelernt, weil Silvia ist ja auch selbstständig mit ihrer Hundeschule,
wir haben Werbung gemacht, das hat überhaupt nichts gebracht es kommt alles über Empfehlungen.
Ja und die muss man sich auch erstmal aufarbeiten.
Die muss man sich ja, aber du hast ja relativ viele Bekannte ja genau.
Ich habe viele Bekannte großes Netzwerk genau, die müssen ja auch erstmal wissen,
was ich dass ich selbstständig bin,
weil viele kriegen das halt auch nicht mit und weil man die nur hier und da
mal irgendwie sieht oder spricht und dann müssen sie natürlich wissen,
für was genau, was möchte ich genau machen, was nicht und dann,
das dauert halt eine Weile.
Deswegen erwarte ich da eh, dass das sich noch ein paar Jahre hinzieht,
bis das so richtig so ist, wie ich es haben möchte.
So auch vom Tagesablauf halt her.
Genau, den Elevator-Pitch hatten wir vorhin auch schon und Und genau,
was technische Sachen angeht, das war jetzt mein erstes Jahr mit vollständig auf dem Mac.
Ich würde sagen, es ist okay. Haut dann nicht vom Hocker.
Aber ich muss halt viel weniger mit Third-Party-Hardware und Software,
die proprietär ist, sagen wir jetzt mal, herumfrickeln.
Das ist für mich vor allem für Stream Deck relevant.
Keylight, ich habe hier noch so ein Licht, oder für Videocalls ein Licht.
ich habe einen Teleprompter auch von Elgato das funktioniert halt einfach,
Und ich muss da nicht so viel dran machen. Unter Linux war es mehr eine Frickelei
bei einigen Sachen, die ich schon vorher hatte.
Das ist eigentlich ganz gut. Der Rest wäre mir eigentlich egal,
da wäre ich auch wieder unter Linux.
Und die Hardware ist auch ein bisschen besser, muss man sagen,
als die gängigen Laptops.
Ich muss aber sagen, im Gegensatz zu dir, mir macht Frickeln außerhalb der Arbeit immer weniger Spaß.
Der Frickeln macht mir auch keinen Spaß.
Ja, okay. Was heißt für dich Frickeln?
Also wenn ein Tool sehr schlecht dokumentiert ist, ich, früher habe ich mal
den Ehrgeiz gehabt, ein Tool, wenn es gut bewertet wurde, in jedem Fall zum
Laufen zu bringen, das wäre für mich Frickeln.
Und heute, wenn das Tool nicht gut dokumentiert ist und keine gute Manpage hast,
dann gesehen, gelacht, erfacht.
Also, dann wird es gelöscht.
Ja, okay, bei mir frickeln ist nicht ganz so hart definiert wie bei dir.
Für mich reicht das schon, wenn, keine Ahnung.
Also ich gucke jetzt nicht mehr so an. Früher habe ich bei vielen Software,
die ich nutze, halt immer gelesen, was gibt es da jetzt Neues,
welche neue Features gibt es in Nextcloud oder sonst was.
Und mittlerweile denke ich so, ich gucke da mal eventuell mal rein.
Wenn es da mal was Neues gibt, dann heißt das nicht, dass ich das umsetze.
Ja, aber das ist ja, du wirst älter, junger Mann. das ist ja eher eine Funktion
des Alters, dass du nicht immer jedem Hype hinterherläufst.
Ja, und dann sieht man das zum Beispiel auch so Sachen wie LLMs.
Es gibt ein paar Leute, die können, ah ja, ich habe hier und da was automatisieren,
um Sachen zu vereinfachen.
Mit System Prompts, mit dies und jenes, dass da mir noch Daten rauszieht.
Kann man machen. Ich habe da allein schon auf das Frickeln keine Lust zu.
Unabhängig davon, dass ich den Mehrwert jetzt nicht so habe.
Aber da könnte man manchmal sagen, ah ja, eine Zeit lang hat man gesagt,
ich möchte jetzt jeden Scheiß verbessern, automatisieren und sonst was,
ist das bei mir irgendwie alles nicht so stark gegeben.
Das habe ich auch nicht mehr. Also wenn das Frickeln ist, dann habe ich das auch nicht mehr.
Ja, und genau,
Und ansonsten beim Sport habe ich noch gemerkt, man kann 100 Kilometer laufen.
Das ist tatsächlich wirklich anstrengend.
Am Stück.
In 24 Stunden geht auch.
Nervig sind nur kleine Verletzungen. Vermeidlich kleine Verletzungen,
die dann ganz schön lange nachziehen.
Das hatte ich dann den Sommer, Herbst über, wo ich jetzt so langsam raus bin,
hoffe ich. Und dann merke ich auch ein bisschen, dass ich älter werde.
also, wenn es damit zusammenhängt,
und ansonsten noch neue alte Freunde es gibt immer mal wieder Leute die man
hier und da kennt und wir haben einen Chat zu fünft, glaube ich ja,
im Wesentlichen zu fünft,
wo du ja auch mit drin bist wo ich mit drin bin und noch ein paar andere Leute,
der super viel Spaß macht, wenn man dann die richtigen Leute irgendwie dann,
in Gruppenchats noch hat wo es nicht so viel ist und nicht so wenig ist was
dann geschrieben wird genau richtig ist.
Weil zu viele Nachrichten, die dann auch irgendwie nicht so spannend oder lustig
sind, können dann auch deprimierend sein oder halt unspannend sein,
aber manchmal passt es dann einfach. Das ist dann auch wieder schön.
Es passt vor allem menschlich. Nicht so wie im Tillport-Chat.
Genau, wenn dieser Dirk nicht wäre.
Nein, es passt menschlich natürlich ziemlich gut und wir sehen uns auf Konferenzen.
Der Chat hat viel mit Konferenz zu tun. Wir besprechen da, was wir auf den Konferenzen machen.
Ja.
Und plus mehr.
Genau.
With benefits.
Gut.
Wunderbar.
Kommen wir zu unserem Hauptthema, was quasi die Fortführung aus unserer Engineering-Kiosk-Folge ist.
Worüber haben wir eigentlich in der Engineering-Kiosk-Folge genau geredet?
Wir haben über Open-Source-Contributions jenseits von Code geredet und wir haben
in der Episode gesagt, dass wir im Teleport mal über Open-Source-Contributions
im Unternehmen reden wollten.
Genau.
Und voilà, da sind wir jetzt gerade.
Willkommen. Mensch, man könnte meinen, wir haben es geplant.
Ja, man muss ein bisschen unterscheiden, weil letztendlich kann man das zweiteilig aufteilen.
Also einmal an Open-Source-Projekten arbeiten, als normaler Mitarbeiter,
also an wenigen anderen Open-Source-Projekten und auch ein eigenes Open-Source-Projekt veröffentlichen.
Beides ist ein bisschen schwierig, je nachdem, was so einer Firma man ist und
was man darf und was man nicht darf.
Ja weil.
Das erste sind würde ich mal sagen rechtliche probleme herausforderungen sagen wir so.
Ja oder falsch verstandene geschlossenheit vielleicht auch so also wir haben
wir im vorfeld kurz darüber gesprochen dass wir das einfachste wäre beim back
reports ein einreicht und ich kenne ein paar firmen bei denen das verboten ist
war ja dann die die welt sehen kann,
dass in dem Unternehmen, für das du gerade den Bagger eröffnet hast,
genau dieses Problem da ist und das könnte ja dann angegriffen werden.
Ja, genau. Was eine Überraschung. Du nutzt Linux. Ja?
Nein.
Doch.
Oh.
nein aber da fängt schon an also sachen die wir eigentlich für selbstverständlich
halten wo wir dann sagen würden dass das ist so das bärminimum was man machen
kann dass man sagt wenn irgendwas nicht funktioniert selbst das kann in verschiedenen
unternehmen dazu führen dass man wenn man das nicht gut abgesprochen hat dass
man schon eine abmahnung bekommt.
Ja ich glaube auch wenn man in vielen arbeitsverträgen reinguckt und steht halt
drin der coach darf nur close source für die unternehmen sein.
Genau, alles, was man macht, gehört dem Unternehmen.
Genau. Inklusive dein Schweiß, der wird auch aufbewahrt und alles.
Ja, Schweiß ist dann dein Problem, das Handtuch darfst du selber waschen.
Genau. Und das ist halt auch ein bisschen das Problem, da können wir jetzt gar
nicht so viel zu sagen, weil schwierig.
Ja, aber es lohnt sich vielleicht auch da mal mit dem Unternehmen zu reden und
zu fragen, ob es nur daran hängt, dass man mit einer Firmen-Mail-Adresse auf
so einen Bug-Report macht oder ob man als Privatperson das machen dürfte,
was bei Software, die richtig viel Geld kostet, natürlich dann auch ein Witz ist.
Weil man relativ schnell herausbekommt, wo die Person arbeitet.
Aber man kann das so ein bisschen umschiffen, glaube ich.
Ja, genau. Ich meine, wenn wir die rechtlichen Probleme mal außen vor lassen,
dann gibt es eigentlich schon viele Sachen, die man machen kann.
Und Bug-Reports sind so das Erste. Das machen auch relativ viele, würde ich sagen.
Hier und da, weil letztendlich ich würde sagen, die Hobbyprojekte sind eher in Unterzahmen.
Ja, ja.
Wenn man so in die typischen Sachen reinguckt. Und,
Kontributen tun eigentlich, würde ich sagen, mittlerweile wird es über die Jahre
auch mehr häufiger als noch vor zehn Jahren oder sowas.
Es wird in jedem Fall mehr. Das kann man in jedem Fall sagen.
Und es muss ja auch gar nicht was mit Code oder Wax zu tun haben.
Man könnte ja auch einfach mal einen Raum zur Verfügung stellen für ein Meeting. Für ein Meetup.
Genau, das gibt es sogar auch relativ häufig, würde ich sagen.
Mittlerweile wird das auch mehr.
Also auch schon vor der Corona-Zeit war es glaube ich noch ein bisschen mehr
als nach der Corona-Zeit.
Da sind die Meetups ja auch zwangsläufig eingeschlafen durch Covid.
Davor war aber auch schon viele Firmen, die dann zumindest für Meetups was bereitgestellt
haben. Das waren ja nicht nur Open-Source-Themen, aber halt auch offene Themen.
Aber halt fremde Leute durften in die Büros rein. Also ich gehe hin und wieder
mal, hatte ich jetzt neulich auch wieder angefangen, zu irgendwelchen Meetups zu gehen.
Gibt es. Und nach dem selben Prinzip läuft das dann ja auch.
Ja, es gibt in den großen Unternehmen gibt es aber meistens irgendwelche Bereiche, die für
besucher freigegeben sind wo das dann kein problem ist und bei
den unternehmen wo es die hoher geheimhaltung unterliegen da geht
es vielleicht dann nicht aber oder man muss sie halt die die
die leute halt begleiten die möglichkeit besteht
ja auch es gibt in der schweiz den linux erfahr also ein erfahrungsaustausch
der professionellen linux anwender und der wird auch von unternehmen gehostet
und die stellen meistens noch irgendwelche teilchen auf den tisch spendieren
kaffee und solche sachen genau jetzt aber kann man sich auch gut als Unternehmen präsentieren.
Das hat auch noch einen Nutzen.
Meetups sind generell praktisch, wenn man Zeit dafür hat. Das ist dann meist abends.
Das gibt es auch. Also im schlimmsten Fall gibt es mal eine Pizza.
Also Linux Airverfindet tatsächlich sogar den Tag über statt.
Ja, das ist von Unternehmen sich manchmal sogar schwieriger als abends.
Aus Privatsicht aber andersrum.
Das ist interessant, dass du das sagst, weil Unternehmen, je nachdem,
mit welchem Unternehmen du zu tun hast, die sagen dann eher,
Veranstaltungen, die am Wochenende sind, können ja nichts mit der Firma zu tun
haben, wo die gängigen Open-Source-Veranstaltungen stattfinden.
Und wenn du einen Arbeitstag da rein investieren musst, dann muss das ja was
Sinnvolles sein, was findet ja zur Arbeitszeit statt.
Also es gibt die haarsträubendsten Assoziationen, die Leute damit haben.
Ja, ich glaube, man kann zu allen was sagen. zu jedem findet man eine Begründung,
die irgendwie Sinn macht.
Ja, oder auch nicht.
Ich meine, jetzt für den gängigen Arbeitnehmer, wie dich zum Beispiel,
wäre es ja besser, wenn es tagsüber ist, als abends, weil du dann halt abends
und am Wochenende deinen Freizeithalt hast.
Für Firmen, die sagen, geh mal nicht hin, du sollst hier gefälligst ordentlich
arbeiten und dich nicht irgendwie weiterbilden, dann ist das für die Firma zwar
doof, aber für die Leute, die können dann halt abends irgendwo hingehen,
weil sie tagsüber nicht gehen können.
Das hatte ich früher halt im Fall, dass ich halt quasi nur zu Wochenendkonferenzen
gehen konnte, weil tagsüber durfte ich ja nicht.
Weil dann würdest du ja mit dem wissen, woanders hingehen. Was ich auch gemacht
habe, ganz überraschend.
Da gibt es ja dieses geflügelte Wort, dass sich zwei Leute im Unternehmen unterhalten.
Stell dir mal vor, wir bewilligen den Mitarbeiter die Schulung und der verlässt
das Unternehmen. Und dann sagt der andere halt, stell dir mal vor,
wir bewilligen die Schulung nicht und der bleibt.
Ja, genau. Genau. Oder geht trotzdem. Wir bewilligen es nicht und geht trotzdem.
Ja, super.
Genau. Anyway, das ist eigentlich nicht das Thema.
Nee.
Aber letztendlich kann man eigentlich schon sagen,
was mir nämlich auch viel auffällt, ist, es gibt eigentlich viele,
Projekte innerhalb von Firmen, die auch außerhalb der Firma als Open Source
veröffentlicht werden könnten, weil die quasi ein eigenes Produktteam haben.
Eine kleine Nische, weil es gibt natürlich so Riesenprojekte wie Linux,
sagen wir mal, Red Hat, Ubuntu, GitLab, Grafana, was auch immer.
Aber das sind halt diese ganz großen Projekte, sage ich jetzt mal.
Aber es gibt dann ja manchmal so dieses kleine Add-on für irgendein bestimmtes
anderes Open-Source-Tool, was du dir dann da, oder Modul, was du dir noch ranstöpseln kannst.
Das wird ja teilweise das Rad ja immer wieder neu erfunden.
Ja.
Wo dann auch immer so die Frage ist, was macht das jetzt für einen Sinn?
Das habe ich jetzt auch wieder gemerkt, dass für den Containerbau von Containern eben,
dass es da ja auch irgendwie fünf verschiedene Tools gibt. Also du kannst natürlich
Docker verwenden, du kannst Podman verwenden, du kannst Kaniko verwenden,
du kannst Bilder verwenden und so weiter.
Und irgendwie verwendet halt
jeder irgendwie wo was, aber kaum war dann Kaniko deprecated von Google.
Ging bei voll vielen dann so, oh, wir können ja jetzt unsere Pipelines nicht
mehr richtig bauen in unprivilegierten Containern.
Und dann so, okay, dieses vermeintlich kleine Tool wird dann doch ganz oft eingesetzt.
Ja.
Und die anderen Sachen funktionieren teilweise halt auch nicht so richtig,
wie man es in der eigenen Umgebung haben möchte. Also musst du dann wieder gucken,
wie man sich zurechtfrickelt.
Ja, aber auch da, wenn es ein Open-Source-Tool wäre, dann müsste man ja nicht
darauf warten, dass Google das wieder erlaubt, sondern kann man es ja vielleicht
selber in seine Pipeline einbauen, auch ohne den Support von Google.
Ja, geht ja um die Weiterentwicklung. Also im Kaniko-Beispiel wurde es jetzt
von Chaineduard übernommen.
Was macht Chaineduard allerdings? Die bieten kein,
öffentliches Container-Image für Kaniko an.
Das heißt, es wird noch öffentlich entwickelt. Du kannst dann theoretisch den
Code dafür klonen und das Container-Image selbst bauen.
Oder du gibst dem Geld, damit du nicht nur Kaniko beziehen kannst,
sondern auch diverse andere Services von denen.
Ja, ich liebe das Business-Modell.
Aber du sprichst einen guten Punkt an. Also viele Unternehmen scheitern auch
daran, ihre eigene Software Open-Source zu stellen, weil sie zum einen Haftungsprobleme sehen.
Wobei sich die Leute, die Haftungsprobleme sehen, noch nie Open-Source-Lizenzen
angeguckt haben, ist meine Vermutung.
Und das Zweite ist, dass sie denken würden, dass sie, wenn sie das Projekt,
das ist ja nicht mit dem Hochladen der Software oder des Quelltextes getan,
sondern es geht ja dann auch um Support und um Weiterentwicklung.
Und das frisst schon Zeit und Geld. Und den Aufwand wollen halt viele Unternehmen nicht treiben.
Ja, was ich auch nachvollziehen kann, weil es ist nicht wenig,
wenn dann für, wenn man auch wirklich ernsthaft das betreiben möchte.
Da gibt es halt schon viele Sachen, die man da machen müsste. Ja.
Was ich aber auch immer wieder spannend finde, ist Firmen, die sagen so,
unser Code ist unser höchstes Gut.
Das bleibt jetzt schön in unserer Umgebung. Es darf nirgends woanders raus und sowas.
Und dann sieht man erst mal so, ja, selbst wenn das jetzt irgendjemand aus Versehen
liegen würde oder bewusst liegen würde.
So, wie schlecht das dokumentiert ist. Das kann doch eh damit niemand was anfangen.
Ja, das kommt auch dazu. Und ich finde das sehr, sehr spannend,
weil die Unternehmen, die das am lautesten
sagen, sind die, die am meisten Open-Source-Software selber einsetzen.
die sehr, sehr, sehr, sehr stark auf den Schultern von Giganten stehen und dann
sagen, ja, aber meine drei Zeilen Code und die vier Variablen,
die ich gesetzt habe, die sind so geheim, die kann ich natürlich nicht weitergeben.
Ich übertreibe maßlos, das sind meistens nur zwei Variablen.
Genau. Ja, das ist irgendwie in dem Sinne auch eh spannend, weil,
selbst wenn der Code öffentlich wäre bei vielen Firmen, deren Business von heute auf,
morgen, es wird halt an Business nichts ändern weil das meiste ist funktionen
marketing sales was rein spielt man gar nicht so sehr ob sie jetzt open source ist oder nicht ja.
Und sehr sehr häufig ist ja auch die software gar nicht dass das wertschöpfende
sondern sind ja eher die services die mit dieser software verbunden sind.
Ja
Genau. Ich meine, ich war ja bei GitLab und GitLab ist ja auch Open Core und
da ist ja auch der MIT Lizenz,
das Open Source Teil ist ja Open MIT Lizenz und die Enterprise Features sind
ja unter einer nicht offenen Lizenz, aber die waren zumindest Source Available.
Das heißt, du konntest auch da immer noch kontributen, auch wenn es nicht eine
Open-Source-Lizenz war, was ich auch besser finde, als komplett Closed-Source
zu haben, du hast da gar nichts machen kannst.
Und das ist dann halt auch immer die Frage, okay, ist das jetzt besser als,
klar, schön wäre es, komplett Open-Source zu haben, geht aber nicht immer.
Wenn man es dann so machen will und es schadet ja auch nicht,
die machen ja immer noch Geld.
Ja. Wobei Open-Core finde ich dann immer schade, ehrlicherweise.
Das ist dann das ist so ein typisches Premium-Modell. Du kannst alles für lau
haben, aber die wirklichen Funktionen, die dich als Unternehmen weiterbringen,
die musst du halt bezahlen.
Ja, also schön fände ich natürlich auch was anderes, aber gerade das,
finde ich, die einzige Variante, die auch richtig funktioniert,
wenn man es kommerzialisieren will.
Ja, oder man sieht die Services dahinter an.
Ja, genau. Ich glaube, man muss auch ein bisschen unterscheiden.
Redet man jetzt von so Venture-Capital-gebackten Firmen, wo es ganz viel Umsatz,
je mehr, desto besser ist.
Oder reden wir jetzt von einfach kleinen Firmen, die halt ihre Services anbieten.
Nehmen wir zum Beispiel Rettet. Wir reden von Rettet, die mit dem Drumherum
halt das Geld verdienen.
Ja. Aber die haben ja auch deren Pakete hinter ...
Bezahlschranken.
Ja, die Pakete schon, den Quelltext nicht.
Genau, so wie Shane gerade auch, was du gerade auch doof hast.
Ja, finde das auch doof.
Genau, ich auch. Oder die Doku.
Die Doku ist berettet hinter einer Anmeldung. Das geht, glaube ich, schon in Ordnung.
Ja, aber da fängt ich auch so, warum ist das hinter einer Anmeldung,
wenn man es gleich öffentlich machen kann.
Wenn es hinter einer Anmeldung ist, kann HGPT nicht drauf zugreifen lassen.
Naja, das kann sich schon überall anmelden.
Vermute ich schon, ja.
Ja, genau. Genau, was jetzt aber noch wichtig ist zu dem Thema,
ist Widerstände im Unternehmen.
Also letztendlich haben wir das ja so ein bisschen schon thematisiert.
Das heißt, wenn du jetzt aber generell bei anderen Projekten was kontributen
willst, dann kann das manche schon ganz viel Zeit auffressen.
Weil manche denken so, ah, das ist ja nur diese zwei Zeilen-Change bei dem Projekt,
das kann ich mal eben machen.
Das geht häufig, glaube ich, schon. aber dann hat man dann doch mal diese fünf
anderen Fälle, die nicht zu dieser Zeile passen.
Und dann sieht man da und denkt dann so, habe ich jetzt keinen Bock zu.
Was ich auch voll nachvollziehen kann. Sowohl jetzt aus Zeitsicht,
also vielleicht hat man dazu Bock, aber aus Zeitsicht ist es halt wieder schwierig,
weil dann fragt man, was hast du eigentlich den ganzen Tag gemacht?
Und dann so, naja, ich habe jetzt noch die fünf anderen Cases,
die uns alle nicht betrachten, auch nochmal behandelt für unseren Change.
Das kann dann halt eben auch zu Konflikten führen oder zu Widerständen im Unternehmen.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass es einige Open-Source-Projekte
gibt, die das neuen Contribute dann maximal schwer machen, da mitzumachen.
Das kommt nochmal hinzu, ja. Was man auch nochmal betrachten muss,
ist, voll viele Firmen bauen sich irgendwelche komischen Workarounds.
Also ich habe überall irgendwelche Workarounds gesehen, weil das gerade für
den Use-Case besser passt.
Also werden da noch irgendwelche Services hochgeschoben oder sonst was. Ja.
statt dass man die Arbeit lieber reinsetzt und das Upstream fixt.
Ja, wobei das ein schwieriges Unterfangen ist, ehrlicherweise.
Also Upstream folgt ja in der Regel nach irgendwelchen Release-Zyklen und je
nachdem, wie kritisch der Bug gesehen wird, geht er halt sofort im Patch-Release
raus oder kommt er erst mit dem nächsten Miner-Release.
Das ist was anderes.
Ich meine jetzt wirklich die Sachen, wo gar nicht erst mit Upstream geredet
wird oder gemacht wird und ich rede jetzt von eher so kleineren Sachen, die überschaubar sind,
sodass dann lieber Wochen oder mehrere Personentage, Wochen investiert werden,
um irgendwie was aufzubauen, dauerhaft, einfach statt das direkt an der Quelle zu fixen.
Ja ich muss das leider noch
noch mal erwähnen ja du kannst du kannst es für dich an
der quelle fixen so dass es für dich funktioniert ja du kannst es dann auch
gegen upstream contributen ja aber ob upstream dein patch annimmt ja ob ob es
diesen platz in ein release einbaut und wenn ja in welches release der patch
eingebaut wird ja das steht in den sterben das ist der.
Das ist der nächste Schritt für mich, ja. Weil letztendlich haben wir ja,
wenn wir jetzt sagen, okay, in der eigenen Firma ist das nicht das Problem,
wir bauen, statt was Eigenes zu bauen, packen wir das jetzt in Upstream rein,
dann kommt wieder dein Thema zustande, korrekt.
Weil letztendlich verschiebt sich das dann immer wieder auf verschiedenen Ebenen.
Weil ich habe mit kommerziellen Open-Source-Tools zu tun gehabt,
wo genau das Problem aufgetreten ist, dass die Firma, die den Support gemacht hat, das gefixt hat,
das gegen Upstream contributed hat und dann gab es eine neue Version von Upstream,
wo der Patch nicht drin war, dann ist das gleiche Problem wieder aufgetreten.
Ja, genau. Genau, da ist halt natürlich immer die Frage, was ist das für ein
Projekt, wie groß ist das, was kann man da machen?
Ja, gibt's. Ja, ja.
Genau.
Aber ansonsten, gerade so Sachen wie Doku kann man doch relativ schnell kontributen.
Ja, selbst auf dem niedrigsten Level, dass man, tipp wieder. behebt.
Genau. Solange es nicht für ein T-Shirt bei Hacktoberfest ist.
Wo man dann für jeden Buchstaben einen eigenen Commit macht.
Ja, genau, weil du brauchst ja deine vier Pull-Requests oder so ein Kram. Für ein T-Shirt.
Genau. Aber ja, das ist dann halt irgendwie, meckern halt sehr viele über Doku,
aber machen dann nicht mal zum Gieser die Kleinigkeit.
Wobei ich das neulich auch wieder hatte, dass ich,
an der Sache saß oder ein Kollege saß an der Sache und ich habe dann mit drauf
geguckt, warum da was nicht geht und das wurde aus der Doku überhaupt nicht klar.
Ich habe den Change vorbereitet und wurde mir gerade so auf vor ein paar Wochen in der GitLab-Doku.
Aber ich habe noch keinen Beitrag aufgemacht.
Gut, dass wir darüber sprechen.
Anfängerfehler weißt du schon, ne? Genau.
Ja, genau. Passiert manchmal, wenn man wieder zehn Sachen gleichzeitig macht.
Genau, aber ja, was ich auch noch mal ein bisschen geschaut habe,
ist, was für Firmen haben, denn auch noch veröffentlichen selbst vermeintlich
kleine, in Anführungsstrichen, vermeintlich kleine Tools.
Mir fiel vor allem Zalando auf, weil die haben dann auch so diverse Tools für
Postgres oder sowas, was dann auch breit verwendet werden.
Wenn ich da mal so reingucke, es gibt einen Postgres-Operator von Zalando und
der dann halt zumindest, wenn man sich die Forks und die Stars auf GitHub anguckt,
haben die da schon ordentlich Contributions gehabt.
Und zwar jetzt irgendwie über 5000 Sterne auf GitHub und über 1000 Forks auf GitHub.
Das ist auch relativ weit verbreitet, glaube ich, ja.
Genau, und da sieht man dann manchmal, die hatten ein Problem,
was sie lösen wollten und das gibt es auch schon ordentlich lange,
meine ich, über acht Jahre oder so.
Und dann ist das halt auch Open Source und dann wird das halt da auch public weiterentwickelt.
Das ist dann wahrscheinlich auch groß genug, dass es sich lohnt,
auch die Contributions von anderen mit reinzunehmen, weil das hat man ja auch nicht vergessen.
Klar ist das Aufwand, Open Source Contributions anzunehmen, zu verwalten,
zu implementieren und zu testen, weil es ja auch viele Sachen sind,
die man selbst nicht braucht.
Aber wenn es irgendwann groß genug wird, dann ...
dann kann man es halt auch weiter verwenden.
Ja, genau.
Dann hilft es einem selbst ja auch weiter. Weil das merkt man ja auch manchmal
so. Manchmal passieren ja durch Open-Source-Projekte eigene Produkte.
Ja.
Was dann ja auch irgendwie spannend ist. Da muss man manchmal auch die Chance
nutzen, aber es ist nicht so einfach, muss man dazu sagen.
Worauf möchtest du dich jetzt fokussieren?
Schwierige Entscheidung, ja. Für sich genauso.
Ich meine, jetzt bin ich ja quasi auf Arbeitgeberseite gewechselt,
ohne dass ich Arbeitnehmer habe.
Doch, einen hast du.
Ja, ich selbst. Sehr gut. Aber deswegen ist es ein bisschen schwierig.
So ein bisschen denke ich da schon mal, okay, wie würde ich jetzt handeln?
Weil ich muss ja immer noch gucken, dass Geld im Geld reinkommt,
damit man die Leute bezahlen könnte.
Im Moment bin ich nur ich selbst, aber zukünftig kann das halt auch anders sein.
Ja, hoffen wir mal.
Aber ja, ich meine, bei Zalando, wenn man da gerade so guckt,
dann gibt es zum Beispiel noch einen RESTful API Guidelines.
Ja.
Also das ist halt wirklich Guidelines für REST-APIs. Und das hat dann halt über
400 Forks, weil es ist einfach mal so, okay, wenn wir es jetzt eh für intern
schreiben, dann können wir das auch public machen. Warum nicht?
Also ich weiß, dass Google zum Beispiel einen ganz großen Haufen an Styleguides
hat für alle möglichen Programmiersprachen, die zumindest, wenn man sie nicht
eins zu eins befolgen möchte, die zumindest eine gute Basis sind,
um über die eigenen Stylegrads nachzudenken.
Ja, genau. Das kann ja auch dafür helfen dann so. Und manchmal entwickelt sich
dadurch ja dann ein eigener Standard daraus, effektiv.
Das passiert ja, tatsächlich.
Ja. Und als ich dann nämlich geguckt habe zu Zalando, da findet man die Details
unter opensource.zalando.com, gibt es auch noch diverse andere Firmen, Großfirmen.
Ich habe jetzt vor allem halt die Deutschen geguckt, weil klar,
wir müssen jetzt nicht über Google, Red Hat und Co reden, die eh viel Open Source
machen. oder Microsoft.
Ich hatte jetzt mehr so geguckt, okay, was sind denn auch deutsche Firmen, die da was machen?
Und mir fiel dann halt eben Zalando, was ja auch eine deutsche Firma ist,
Siemens und Mercedes auf, weil die haben beide unter opensource.siemens.com
als auch unter opensourcemercedes-benz.com halt nochmal ihre Open-Source-Tätigkeiten mit drin,
die halt je nachdem halt auch mal ein bisschen unterschiedlich sind.
Weil wenn du jetzt bei Mercedes zum Beispiel guckst, da findest du jetzt keine,
so großartig genutzten Repos wie bei Zalando, jetzt im Vergleich, konkreten Vergleich.
Aber da ist zumindest schon mal der Wille da, wobei das wahrscheinlich auch
wieder stark abhängig davon ist, welchen Team man hängt.
Ja.
Und das ist dann nicht mehr ganz so einfach, weil bei Siemens zum Beispiel,
Siemens macht einmal im Jahr ein Event in der Schweiz im Zug,
den Open-Source-Siemens-Day, wo auch diverse andere Leute eingeladen sind, was halt auch schön ist.
Ja, dieses Jahr habe ich es leider nicht geschafft.
Warst du schon mal da?
Ich wollte da hin.
Achso, du bist stets benötigt.
Ja, genau.
Und dann merkt man dann manchmal okay, es gibt eigentlich schon,
auch bei den großen Firmen gibt es dann auch schon was, weil sowohl bei Siemens
als auch bei Mercedes gibt es ein Open-Source-Manifest dann auch entsprechend.
Wo man dann sowohl, jetzt wenn ich bei Mercedes mal reingucke,
gibt es sowohl die Company Principles als auch die Employee Principles.
Und bei den Company Principles steht ja zum Beispiel drauf, Mercedes-Benz shall
support and encourage its employees to use, contribute to and create FOSS-Projects
both in open and inner-source endeavors.
Finde ich gut. und dann Mercedes-Benz shall allow the appropriate time for its
employees to participate in FOSS-Activities klar definiert, jeder soll Zeit dafür nehmen,
Mercedes-Benz shall encourage and facilitate learning and advancements of its
employees to FOSS-Activities finde ich auch schön und als viertes noch Mercedes-Benz
shall promote visibility in open source communities.
Wie fern man jetzt von Mercedes jetzt sieht, was die Open Source machen,
ist jetzt mal da hingestellt. Weiß ich jetzt auch nicht so genau.
Aber zumindest, dass das auch niedergeschrieben ist, finde ich es gut.
Ich meine, Mercedes hat jetzt auch einen FOSS Center of Competence and the CIO.
Also das ist schon recht hoch aufgehängt, scheinbar. Und wenn man jetzt halt
nochmal auf die Employee-Principles halt eben drauf schaut, dann sieht man auch
nochmal so, als erstes ein engineer shall look for open and inner-source alternatives
before what in custom codes are using proprietary alternatives.
Also genau das, was wir auch vorhin ja meinten.
Und eben für FOSS-Software. Zweites Ding, an engineer shall strive to be active
in the inner source communities.
Gut, das ist jetzt mehr viel im Intern. Aber auch das, ich erinnere mich an
unser Gespräch mit, an mein Gespräch mit dem einen Klaus Müller,
der Admin-Rechte auf einer GitLab-Instanz hat und dachte, das,
ah, ich möchte jetzt mal was in einem anderen Projekt fixen, an der Quelle.
Dann wurde zurückgepfiffen, dass das ja nicht darf. Darf doch nicht in anderen
Projekten einen Merch-Request aufmachen. Wo können wir denn da hin?
Ja, falsch verstanden alles.
Genau.
Und dritter Punkt, wir sind weiterhin bei Mercedes, an engineer shall contribute
to open-source projects within the scope of his or her day-to-day work.
Ja.
Finde ich auch super.
Kann man sich dran halten, Das finde ich auch gut.
Ja, genau. Und das vierte, any employee shall always act responsibly in open
and inner-source communities with care and respect in both content and communication
in order to uphold a positive image for both himself, herself and the company.
Ja, das ist für mich eigentlich klar, so von wegen Wasser ist nass.
Man soll ordentlich arbeiten, egal ob innen oder außen.
Aber gut, finde ich trotzdem gut, dass das halt auch niedergeschrieben ist,
weil dass man das niedergeschrieben hat, hilft halt schon, um da drauf hinzuweisen,
so von wegen so, hey, vielleicht, da gibt's doch was.
Und es gibt auch eine Gruppe, vor die man sich hinweisen kann,
wenn der eigene Chef sagt, nee, geht nicht.
Ich bin großer Fan von implizit versus explizit. Also für explizites.
Für explizit, ja, statt implizit.
Genau. Nicht andersrum. Ich auch, wenn man definieren muss, dass Wasser nass ist.
Ja. Am Ende des Baumes hat der Soldat selbstständig mit vierter Übungen aufzuhören. Ja, genau.
Genau. Ja, das war auch so ein Ding, was ich bei der alten Arbeit gelernt habe,
dass selbst wenn ich explizit bin, dass es nicht explizit genug war.
Weil ich, ja, egal.
Schwierig, schwierig. Haken dran.
Geschichte. Ja, das ist so schwer.
Ja.
Genau. Bei Siemens klingt das ehrlich gesagt auch sehr ähnlich.
Die haben auch Company Principles und Employee Principles und ich lese jetzt
nochmal drüber bei Company Principles, Siemens will support and empower its
employees to use, contribute to and create open source software projects.
Weiterhin Siemens will drive,
and foster active engagements and open-source activities relevant to our Companies Project.
Gut, da ist das jetzt nochmal relevant und bezogen auf die company-eigenen Projekte.
Und halt auch nochmal encourage and facilitate learning at one.
Das klingt eigentlich genau gleich wie bei Mercedes.
Vielleicht haben sie es auch abgeguckt, was auch für mich passt.
Vielleicht haben sie es auch geforkt, wer weiß.
Das kann sein, ja. Ja, das klingt wirklich genau gleich, weil das vierte Employee-Prinzip
ist auch, Employees will always act responsibly in the Open Source Community
with care and respect in both content and communication. Mensch.
Vielleicht findet man ja irgendwo die Quelle des Manifestos.
Ich glaube schon, dass es irgendwo vielleicht übernommen wurde.
Ah, ja. Ich habe runtergescrollt und dann steht, in the spirit of Open Source,
our manifest was initially inspired by the Mercedes-Benz first manifesto.
Das ist übrigens auch eine gute Maßgabe für einen selber proper Attribution,
immer sagen, woher man die Sachen hat. Finde ich gut.
Ja, genau. Was ich aber noch schön finde, ist bei Siemens, es gibt eine Liste
von Leuten, die das Ganze supporten,
wo dann drinsteht mit Jobtitel und in welcher Abteilung die sind.
So, dass man, wenn man auch Open Source machen will, eigentlich auch die Leute,
die in der selben Abteilung ist, zumindest mal anhauen kann,
wahrscheinlich, hoffentlich.
Das haben wir auch, aber intern.
Ja, ja.
Public wäre schöner, finde ich. Ja, generell Public schöner.
Ich finde generell Public schöner. Ja.
Gut.
Ja, aber ich wollte noch kurz ergänzen. Volkswagen hat auch Open Source online gestellt.
Mit dem, der das da verantwortet hat, habe ich auch schon telefoniert oder geteamst.
Die Bollois, eine Versicherungsgesellschaft in der Schweiz, die hat auch sehr
viel Open Source gemacht.
Die haben fast alles mittlerweile Open Source und ja, meine Arbeitgeberin hat
auch über 220 Repositories bei GitHub.
Also es gibt schon einige Unternehmen, die Open Source kontributen,
auch öffentlich Projekte veröffentlichen.
Über die Qualität der Software kann ich nichts sagen und was da alles drin ist,
kann ich auch nichts sagen. Ich bin ein Teil davon, habe aber noch nicht selber kontributet.
Ja, ich finde halt auch, dass überhaupt der Wille zählt erstmal und ich finde,
da hat sich in den letzten 10, 15 Jahren schon einiges getan.
Ja.
Weil auch bei Firmen, mit denen ich zu tun hatte, die früher gesagt haben,
ah nee, machen wir nix und gar nix.
Die haben irgendwie irgendwas auf GitHub, zumindest hier und da ein paar Projekte,
damit das zumindest was public ist.
Ja. Was raten wir den Leuten, die in Unternehmen arbeiten, was noch nicht offen
zu Open Source kontributet, was sie machen sollen?
Kündigen.
Nein, so wird die Welt nicht besser.
Ja, was raten wir denn? Keine Ahnung.
Reden. Mein Tipp wäre, genau, erstmal mit Vorgesetzten reden,
vielleicht auch mal mit dem Security-Chefs reden, also dem CISO meist,
also Chief Information Security Officer, ob der da irgendwelche Bedenken hat
und einfach reden und Werbung dafür machen.
Ja. Und sei es erst mal so ein Manifesto aufzustellen, das kann,
glaube ich, schon mal helfen.
Ja, und wie wir gesehen haben, man kann es ja einfach übernehmen.
Ja, genau, aber man braucht halt jemanden, der es unterschreibt.
Also jetzt, wenn man jetzt, keine Ahnung, bei so einer 50-Personen-Bude ist,
dann braucht man halt immer noch seinen Chef oder so. Oder Chefin,
die das dann auch unterschreibt.
Ja, aber wenn man das in der Tasche hat, ich habe da mal was vorbereitet,
dann hilft das besser, als wenn man sagt, wir brauchen sowas,
lass uns mal sowas zusammen machen.
Ja.
Wer schreibt, der bleibt, wenn man was dabei hat, dann geht es schneller.
Ja, wobei man auch sagen muss, manchmal muss man auch erstmal die Idee im Kopf
pflanzen und dann warten,
damit die Idee reift. Manchmal ist es auch hilfreich, wenn der Chef oder die
Chefin denkt, es war die Idee von denen selbst.
Ja, natürlich. Der Punkt ist nur der, es hilft auch darüber zu reden,
was man damit erreichen möchte und warum man das macht.
Wenn man das Warum gut beschreiben kann, dann ist man schon einen ganz großen Schritt weiter.
Ja.
Genau. Ja, so generell in dem Thema, in dem Bereich, ich habe das Gefühl,
das ist zwar besser geworden grundsätzlich,
aber bei so, sagen wir mal, den ganzen US-Firmen, die so Venture Capital gesponsert
sind, unterstützt sind, ist es schon relativ normal, dass sie da hier und da
Open-Source-Sachen haben, auch wenn es ein SaaS-Only-Business ist.
bei deutschen Firmen oder alteingesessenen Firmen, nicht nur Deutsche,
ist das, glaube ich, ein bisschen anders.
Weil das dauert so eine, bis das sich dann so reinsetzt und auch da tatsächlich was passiert.
Ja.
Genau. Hast du sonst noch was?
Nee, ich glaube nicht. Wir haben jetzt viel drum herum geredet,
aber es lohnt sich, in der Firma die Diskussion anzustoßen.
Ja, genau. Vielleicht sollte ich da als Service anbieten.
Ja. Könnte man halt, theoretisch sagen. Hey, ich möchte Open Source machen. Wie machen wir denn das?
Worauf müssen wir achten? Woran müssen wir denken?
Genau. Genau. Deswegen die Frage von dir vorhin. Was soll man machen?
Mich anrufen. E-Mail schreien.
Ja. E-Mail-Adresse in den Sendungsnotizen.
Genau. Gut. Kommen wir zu den Tooltipps.
Und zwar mit Fangen wir mit meinem an. Wir haben lange nicht mal über AI gesprochen.
Und über White Coding.
Ich nutze, wie viel codest du gerade, wenn überhaupt?
Zählt auch, dass ich neulich ein plant UML-Diagramm gemacht habe?
Vielleicht. Ist das als Code definiert?
Ja, klar.
Dann ja. Ich meine sowohl dienstlich als auch privat.
Das war jetzt nur dienstlich. Privat schon das eine oder andere Shell-Skript,
aber richtig viel code ich nicht neulich.
Ich jetzt auch nicht so. Ich glaube, es war ein bisschen mehr als du.
Aber manchmal dann halt schon.
und ich habe halt hier und da halt ein paar AI-Tools so ausprobiert,
aber gefühlt werde ich da immer wieder überholt, also Wipe-Coding-Tools,
gefühlt werde ich da immer wieder überholt von was ist denn jetzt hier das Beste
und alle drei Tage ist dann was Neues anders.
Da habe ich auch keine Lust, da wirklich dran zu bleiben. Auch weil ich da eh
nicht so hundertprozentig hinterstehe, wie das alles so läuft.
Und das meiste ist dann doch sehr sehr closed source effektiv dann halt auch.
Und zwar habe ich dann jetzt mal so ein bisschen geguckt und da bin ich jetzt
eigentlich nur drauf gestoßen aus meiner dienstlichen Historie und zwar das
Tool Kilo Code Kilo wie der Kilo.
Wie zwei Pfund.
Ja, genau. Sind zwei Pfund ein Kilo? Keine Ahnung.
Ja, ja.
Okay. Das ist ein Open-Source-Swipe-Coding-Tool. Also effektiv ist es eine Extension für Visual Studio Code.
Das Schöne ist, ist halt Open-Source.
Man hat aber immer noch die Challenge quasi, dass man LLM-Tokens dafür effektiv braucht.
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Weil wenn man jetzt das Problem hat,
dass man nicht sein Code irgendwo hinschieben möchte, zu OpenAI, zu Anthropic,
mit Cloud oder sonst was, dann kann man halt zum Beispiel Kilo-Code verwenden
und dann an LLM selbst hosten, wenn man die Hardware dazu hat oder die Fähigkeiten,
jetzt sowohl von den Hardwarebestimmungen als auch von den Kenntnissen besprochen.
und da kann Kilo-Code helfen, weil da kannst du effektiv dann halt sagen,
also ich habe hier eine API-Schnittstelle, das kann bei dir laufen,
das kann bei mir laufen, das kann.
Bei irgendeinem bestimmten Cloud laufen, aber effektiv sagst du dann halt so,
okay, ich habe jetzt hier eine bestimmte API, die ich verwenden möchte und da
bezahle ich dann halt auch effektiv das, was ich bezahlen muss,
in welcher Form auch immer.
Das finde ich eigentlich ganz praktisch eben, weil es dann halt egal ist,
welches Modell dahinter ist.
Gut, einige Modells sind natürlich besser und schlechter als andere und du kannst
natürlich da auch direkt Geld reinwerfen, aber im Wesentlichen ist es halt Open
Source und man kann es verwenden.
Das finde ich dann ganz praktisch, weil ich habe dann zum Beispiel mal QN3 verwendet,
was halt ein Open Source,
nicht Open Source, sondern ein Open-Weights-Model ist, chinesisches,
was man sich selbst hosten kann.
Ich habe das nicht selbst gehostet, weil dafür habe ich dann doch nicht die
Hardware dazu, aber theoretisch könnte man das dann halt auch entsprechend machen.
Und dann habe ich lieber was Offenes, als was wo unklar ist,
wie viel Geld man da jetzt genau bezahlen muss oder sowas dann halt.
Und warum ich gemeint habe, da hat mich meine dienstliche Vergangenheit eingeholt.
Das ist gegründet vom GitLab Co-Founder.
Der hat jetzt quasi auch nochmal das gegründet.
Und da arbeiten diverse Ex-Kollegen, die auch bei GitLab waren, da dran.
Es ist also auch Venture Capital Support das Firma, aber halt das ganze Zeug
ist halt Open Source, was du halt in deinem Visual Studio Code als Extension
auch installieren kannst.
Und witzigerweise ist das ein Fork von einem Fork.
Weil Kilo-Code ist ein Fork von ich glaube es war Roo-Code? R-O-O-Code?
Was wiederum ein Fork von Klein-Code ist. C-L-I-N-E.
Frag mich nicht warum.
Nee, tue ich nicht.
Warum? Warum? Ich weiß das nicht.
Ja.
Genau. Kann man mal verwenden, wenn man vor allem mal was selbst hosten möchte und verwenden möchte.
Ich bin ja von Visual Studio Code komplett weg.
Was nutzt du jetzt? Blatt Papier?
Sehr viel Vim.
Den Originalen ohne Neo davor.
Ja, ich auch.
Und selten mal ZED.
ZED.
Ja, so heißt der. Können wir später mal drüber reden.
Ja, ich verwende ja, eigentlich WIM auch das meiste.
Aber Visual Studio Code, wenn es halt ein bisschen was Größeres wird.
Aber ansonsten bin ich da relativ mir ist es relativ egal, was ich da verwende.
Hauptsache so die Basics kannst.
Die einzigen größeren Sachen, die ich in letzter Zeit gemacht habe im Code sind
LATIX-Präsentationen schreiben und das zählt glaube ich nicht.
Und für das bisschen, was ich mache, reicht wirklich Wim.
Ja,
genau. Gut, soviel dazu.
Ja, prima. Ich habe auch einen Tool-Tipp mitgebracht, und zwar ist es eine Wetter-App.
Natürlich gibt es wie Santa Mare.
Breezy Weather ist eine Wetter-App, die es allerdings nur bei F-Droid gibt,
die es nicht im Google Play Store gibt und die erstmal schön ist,
schön anzusehen ist und bei der man für jeden Ort, den man sich da anzeigen lässt,
bestimmen kann, mit welchen Meteodiensten man diesen Ort verbinden möchte.
Und die unterstützen 50 verschiedene oder 80 verschiedene meteorologische Dienste.
Ich benutze eigentlich immer den Default, den die App vorsteht, aber ja,
bin auch damit sehr zufrieden. Aber ich könnte halt auch umstellen auf einen
anderen Meteodienst. Das würde genauso funktionieren.
Also quasi das V-Kilo-Code nur für Wetter.
Genau. V-The-Weather ist genauso gut oder schlecht wie andere Wetter-Apps.
Und die haben alle alle, sag ich mal, Provider von Open Data da drin,
die ihre Wetterdaten öffentlich zur Verfügung stellen.
Ja. Ich meine, ich gucke mir gerade die Screenshots an. das sieht schon so ähnlich
aus, wie Google-Wetter auch aussieht.
Ja. Und ich bin da faul und habe einfach das, was Google auf CD packt quasi.
Ja, ich habe vorher Meteo Swiss für die Schweiz benutzt, aber die Wetterfeuersage
war genauso gut oder schlecht wie mit Breezy Weather. Und Breezy Weather gefällt mir einfach besser.
Hat es auch,
hier Regenradar?
Regenradar nicht, nein, aber ich kann dir für den Ort sagen,
ob da Regen angekündigt ist oder nicht.
Ja, das meinte ich.
Ja, Regenradar wäre ja für mich, dass du irgendwie von oben auf das Land guckst
und siehst, wie die Wolken ziehen, oder?
Ja, genau. Doch, das meine ich.
Das habe ich nicht gefunden, das weiß ich nicht.
Und was war das, was du gerade meintest?
Ich kann für jeden Tag sehen, wie hoch die Regen wahrscheinlich wird.
Ah, okay, also die High-Level quasi. Ja, okay.
Ja, genau.
Ja, okay. Weil ich nutze Wetter online quasi für Regenradar.
Also nicht oft, aber immer dann, wenn ich mir unsicher bin, ob jetzt da viel
Regen runterkommt oder nicht, vor allem Joggen oder sowas.
Aber meistens gucke ich einfach nur kurz raus und dann weiß ich ja schon,
ob es viel regnet oder nicht.
Aber das könnte ich im Breezy Weather tatsächlich sehen, für wann Regen angekündigt ist.
Ja, genau, aber ich gucke halt schon dann auf die Karte drauf,
weil manchmal zieht das ein bisschen weiter südlichen Kilometer vorbei und ich
laufe aber nördlich rum oder sowas.
Ja, okay.
Oder halt auch so, naja, das, wann zieht der Regen jetzt tatsächlich vorbei?
Ist das jetzt in fünf Minuten oder ist das jetzt in einer Stunde?
Bin ich jetzt voll im Regen?
Solche Sachen. Dafür ist dann halt der Regenradar mit der Karte dann halt doch praktischer.
Ja.
Aber wie gesagt, das brauche ich fünfmal im Jahr oder so.
Ja. wir brauchen, dass wir mal eine längere Wanderung machen natürlich.
Um uns zu... Ja, genau.
Weil wir Klammerten einpacken müssen, aber ansonsten ähnliche Use Cases.
Ja, viel Wetterbericht gucke ich dann auch nicht.
Ja. Genau. Gut.
Gut, gut.
Dann kommen wir zu den Medientipps. Ich habe mal wieder ein Buch gelesen.
Nein. Tatsächlich noch nicht ganz fertig. Doch.
Oh.
Und zwar zu Storytelling. Und das Buch ist vom D-Punkt-Verlag.
D-Punkt-Verlag gehört mittlerweile auch zum Rheinwerk-Verlag.
Beides gehört schon länger zum Heise-Verlag.
Genau. Und das Buch Storytelling kam in der dritten Auflage raus, vor,
ich weiß gar nicht wann genau, aber es kam halt vor einer Weile raus und ich
habe es mal gelesen und als ich, ich verwende ja genauso wie du so ein bisschen Goodreads und,
dadurch, dass ich das Goodreads verwende, habe ich dann aufgefallen,
nachdem ich die Hälfte des Buches gelesen habe, so,
oh, das Buch habe ich ja schon mal gelesen, nur in der älteren Auflage.
Und dann fiel mir aber auf, dass die neue Auflage dann doch auf neuere Aspekte
halt eingeht für wie das Internet vor allem und Storys heute funktionieren,
weil dann halt auch so Sachen eingegangen wird, wie Social-Media-Posts,
wo viel auf die ersten paar Zeilen draufgehen oder es muss ein Bild dabei sein,
damit es auch weiter, damit die Leute da auch drauf gucken,
tatsächlich auch drauf gucken oder halt auch so Shortform-Content wie TikTok
oder sowas dann halt auch.
Das geht also von vorne bis hinten einmal alles durch, geht auch auf KI-Thematiken
ein in allen möglichen Aspekten, also sowohl in guten als auch in schlechten Aspekten quasi.
Und da konnte ich jetzt, das Buch kam übrigens im Mai 2025 raus,
also es ist noch relativ jung, die dritte Auflage.
und man merkt aber richtig, dass das sich, dass das halt aktuell ist,
dann halt auch und weil sonst hast du halt ein paar Sachen, wo du denkst,
ja okay, stimmt schon, aber heutzutage funktioniert die Welt anders.
Auch wenn du so Sachen wie, wenn du YouTube-Videos guckst, dann merkst du meistens ja dann auch,
dass in den ersten fünf Sekunden schon schon diverse oder zehn Sekunden oder
sowas, schon ein paar Zehen aus dem Video gezeigt werden, damit du weißt,
was dich erwartet, damit die Leute nicht wegklicken, auch sowas wurde damit thematisiert.
Kann man gut und schlecht finden, aber da wird es halt auch so thematisiert,
wie man das dann auch mit reinbauen kann. Und,
Dieses Mal lese ich das Buch halt aus einem anderen Blickwinkel als letztes Mal,
weil ich dieses Mal ja sehr selbstständig bin und halt auch überlegen muss,
okay, wie baue ich irgendwelche Storys für Vorträge zum Beispiel oder LinkedIn-Posts,
die ich bisher noch nicht geschrieben habe oder für Podcasts oder für was auch immer,
damit die Sachen auch eben im Kopf hängen bleiben und Leute an mich denken oder sowas dann halt.
Genau, und das fand ich eigentlich auch ganz schön auch, weil da auch ein paar
Sachen mit thematisiert werden, wie ja, was machen wir denn mit,
also die Covid-Pandemie wurde halt auch mit thematisiert weil dann auch so Sachen wie,
Verschwörungserzählungen, Ideologien, Mythen auch mit behandelt werden,
weil das ja auch Storytelling ist, effektiv und warum das so drin ist,
alles mit Beispielen und so weiter das ist schon spannend geschrieben,
Weil man dann erstmal so, wenn man das mal richtig...
durchdringt, okay, was sind auch Bestandteile von so einer Story,
weil dann gehören auch nochmal so Sachen bei mit, es gibt einen Helden und erst
funktioniert, wird eingeführt und so weiter.
Am Ende werde ich wahrscheinlich eh wieder die Hälfte vergessen oder mehr als die Hälfte vergessen.
Machst du die Notizen während des Lesens?
Ich habe das bisher nie dran gewöhnt. Hast du dir schon mal angewöhnt,
Notizen beim Lesen zu machen?
Ja, ich habe ja die meisten Bücher als EPUBs, die DRM-frei sind und ich kopiere
mir zum Teil auch Sachen aus den Büchern raus, ja.
Ja, aber klappt das für deinen Workflow so? Weil ich finde immer,
wenn ich am Lesen bin, da habe ich jetzt irgendwie nicht so richtig...
Ja, das klappt für meinen Workflow, wenn ich nachher mir Notizen mache,
was ich behalten habe oder was ich übernehmen möchte. Ja.
Und ich habe ganz früher mir sogar Fotos von den Seiten gemacht,
die ich gerade gelesen habe.
Ja. Ja, weil da finde ich den... Ich meine, ich lese das jetzt auf Papier, also gedruckt.
Aber ich finde, wenn ich das auf meinem E-Book-Reader lese, dann passt das.
Ja, könnte ich mal Anmerkungen oder sowas machen, aber irgendwie passt das für
mich vom Workflow her nicht so richtig.
Oder ich müsste mich auch ein bisschen dazu zwingen.
Ja, und deinem E-Book-Reader könntest du ja sogar setzen und markieren.
Ja. Aber eigentlich müsste ich halt eine Zusammenfassung für mich selbst schreiben,
damit es halt hängen bleibt.
Ja, das ist so.
Ja, weil wenn ich ein bisschen was markiere.
Aber ja ja, aber du kannst halt die markierten Sätze exportieren und dann weiterverarbeiten
zum Beispiel, das geht ja, genau.
Aber bisher habe ich das irgendwie nie gemacht,
ja, genau aber das Buch finde ich grundsätzlich gut spannend,
gut muss ich ihn aber noch für dich lesen ja.
Und dann findest du es wahrscheinlich total scheiße und dann sagst du,
ich möchte das wieder gelöscht haben aus der Episode.
nein gut prima ja.
Kommen wir zu deinem medien tipp.
Ja ich habe einen kleinen medien tipp ich habe einen blog artikel gefunden
und das vom autor und autoren
von super produktivität das ist ein task manager und er
hat open source productivity apps in einer auf einer
webseite zusammengestellt und hat geschrieben was deren
features sind was sie besonders gut können was sie besonders schlecht können für
welchen anwendungsfall die die geeignet sind
und ich fand die eigentlich richtig den artikel richtig gut
um einen überblick
zu bekommen das gibt tatsächlich gar nicht mal so viel so wenige open
source produktiv die apps also da sind auch so sachen wie wie wie joplin als
als notizanwendung sind da reingefallen weil da kann man auch mit aufgabenverwaltung
machen task warrior ist drin ja beispielsweise ja was habe ich noch wie kunja
ist drin, das was ich momentan benutze.
Trillium Nodes kannte ich vorher nicht, aber da kenne ich schon vom Namen nach.
Nextcloud Tasks ist drin.
Plenify, Organize, ToDoTxt.
Und um Überblick zu bekommen, ist der Artikel wirklich klasse.
Und es ist nicht so, dass er seine App als die Lösung für alles sieht,
das was ich ganz okay finde.
Also es sind auch Screenshots aller Apps drin, wenn ich das richtig sehe.
Und es lohnt sich, da mal reinzugucken, wenn man auf der Suche ist.
Ja, das heißt, was guckst du dir gerade an?
Vicunia heißt das. Das ist eine selbst gehostete App, die auf dem Server läuft
und die eine Android hat, die gerade im Beta-Stadium ist,
weil ich das gerne selbst gehostet haben möchte. Ich wollte ja von Todoist weg.
Und Vicunia bietet einige sehr interessante Features an. Reden wir vielleicht
separat nochmal drüber.
Ja, wenn es dein Test bestanden hat.
Genau, Super Productivity habe ich auch drei Wochen intensiv getestet,
habe den Großteil meiner Aufgaben transferiert und habe gemerkt,
dass irgendwann der Sync zusammengebrochen ist und das war dann nicht das, was ich haben wollte.
Ich habe da jetzt auch einen Blogartikel zugeschrieben, den können wir auch gerne verlinken.
Ja.
Ja, ich habe gemerkt, dass es schwierig ist zu testen, wenn man nicht all in geht.
Also Wenn man sagt, man macht das nebenbei mal mit oder man benutzt eine Distribution
mal nebenbei, dann kriegt man halt nicht das raus, was man rausbekommen möchte.
Ja, gilt eigentlich für fast alles.
Egal, ob auch Technik oder nicht.
Auch das, ja.
Gut.
Das dazu, genau.
In dem Sinne, war es das für heute.
Ja, wenn ihr noch Pläne habt für 2025 oder 2026, zögert nicht,
uns die mitzuteilen. Kommt in den Chat.
Das ist immer nett. Das reimt sich.
Der Chat ist in der Matrix-Raum-Version 6, den wir noch auf eine höhere Version
pushen werden in die nächsten Tage, wenn Matrix mit der Federation wieder zurechtkommt
und dann ja, ihr seid herzlich willkommen und sind nette Leute da,
mit denen man sich gut austauschen kann.
Ja, dann gibt es auch noch dich.
Ja, eine Kröte müsst ihr stücken.
Genau, in dem Sinne, frohes neues Jahr.
Frohes neues Jahr und bis später mal. Ciao.
Tschüss.
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